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Artikel der Kategorie ‘Email-Marketing’

Kontroverser Blogartikel zum Thema Email Marketing – Sollen Sie Ihre E-Mails personalisieren oder nicht? Zwei Experten diskutieren – Kommentieren Sie diesen Artikel und sagen Sie Ihre Meinung!

Dezember 21, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: E-Mail Marketing, Email-Marketing Noch keine Kommentare →

In diesem Blogartikel geht es um eine Frage über E-Mail-Marketing, die mich immer wieder beschäftigt: Sollte man seine Empfänger in einem Newsletter mit „Hallo [Vorname],“ ansprechen?

Lehrvideo: Emailkontakte mit Namen ansprechen oder nicht?

In diesem Lehrvideo berichten Matthias Brandmüller und Mario Wolosz, der Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, über ihre Erfahrung mit personalisiertem E-Mail-Marketing.

Sie stellen die wichtigsten Argumente vor, die für oder gegen eine Personalisierung sprechen.

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Die wichtigsten Inhalte zum Nachlesen

Die beiden haben dieses Video in einer Strandbar in der unmittelbaren Nähe des Praia Mole in Florianópolis im Süden Brasiliens gedreht, einem der angesagtesten Surf-Spots der Welt. 

Leider ließen sich die Hintergrundgeräusche nicht vermeiden. Damit Sie der Videodarstellung trotzdem bequem folgen und die dargestellten Inhalte für Ihr E-Mail-Marketing nutzen können, habe ich das Video schriftlich zusammengefasst.

Adressaten mit Vornamen ansprechen?

Matthias Brandmüller und Mario Wolosz sind der Ansicht, dass Sie in Ihrem E-Mail-Marketing auf Personalisierung verzichten sollten. 

Insbesondere sollten Sie Ihre Adressaten nicht mit ihrem Vornamen ansprechen.

Ein Splittest zeigte einen eindeutigen Sieger

In einem Splittest von Mario Wolosz siegte das E-Mail-Einsammel-Formular ohne Vorname-Formularfeld mit einer um 17 Prozentpunkte höheren Eintragungsrate gegen die Variante mit Vorname-Formularfeld. 

Das ist auf den ersten Blick nicht weiter verwunderlich. Je weniger Fragen Sie Ihren Besuchern im Opt-in-Prozess stellen, desto höher wird der Anteil derjenigen unter ihnen sein, die sich für Ihren Newsletter anmelden. 

Sie vergrößern also die Zahl der Personen in Ihrer E-Mail-Liste, wenn Sie Ihre Besucher im Anmeldeformular nicht nach ihrem Vornamen fragen.

Wichtiges Argument: Fehlerquellen vermeiden

Wenn Sie auf Personalisierung verzichten, dann vermeiden Sie damit zugleich eine häufige Fehlerquelle. Nicht jeder E-Mail-Marketing-Service kann (so wie Klick-Tipp) mit deutschen Umlauten umgehen. 

Das sollten Sie vor allem dann bedenken, wenn Sie die Dienste eines E-Mail-Marketing-Anbieters aus dem englischsprachigen Raum in Anspruch nehmen.

Hallo Herr "bbbb" oder Liebe Frau "qwertz"

Wenn Sie in Ihrem E-Mail-Einsammel-Formular neben der E-Mail-Adresse auch den Vornamen abfragen, dann sollten Sie darauf gefasst sein, dass etliche Besucher in das Vorname-Eingabefeld Werte wie „bbbb“ oder „qwertz“ eintragen. 

E-Mails von Ihnen, die mit „Hallo [Vorname],“ beginnen, treffen in diesen Fällen bei den Empfängern mit der Anrede „Hallo bbbb“ oder „Hallo qwertz“ ein.

Vorsicht bei Platzhaltern – nur etwas für Profis…

Beachten Sie auch, dass Sie mit Platzhaltern hantieren müssen, wenn Sie Ihre E-Mails personalisieren möchten. Platzhalter sind ebenfalls eine potenzielle Quelle peinlicher Fehler. 

Wenn Sie beispielsweise beim Einfügen des Platzhalters für den Vornamen in Ihre E-Mail die schließende geschweifte Klammer vergessen, dann werden Ihr Adressaten nicht mit ihren Vornamen angesprochen, sondern mit „Hallo {!first_name“. 

Ein scheinbar kleines Versehen kann fatale Folgen haben. Hier können Sie einigen Umsatz "liegen lassen"…

Profi-Tipp: Bitte keinen Werbeplatz vergeuden

Weiterhin vergeuden sie wertvollen Werbeplatz, wenn Sie Ihre E-Mail mit „Hallo [Vorname],“ beginnen. 

Bedenken Sie, dass Sie nur drei kurze Texte dazu nutzen können, um bei den Empfängern Ihrer E-Mails Aufmerksamkeit zu erzeugen. 

Es sind dies

  • der „From“-Text,
  • die Betreffzeile sowie
  • die ersten 50 Zeichen Ihrer E-Mail.

In vielen E-Mail-Programmen (beispielsweise in GMail oder in MS Outlook) erscheinen die ersten 50 Zeichen Ihrer E-Mail in der Vorschau. 

Wenn Sie Ihre E-Mail mit „Hallo [Vorname],“ beginnen, dann verschenken Sie wertvollen Platz, der mit darüber entscheidet, ob Ihre Adressaten Ihre E-Mail öffnen und anschließend die Möglichkeit erwägen, auf den in der E-Mail enthaltenen Link zu klicken.

Wirken personalisierte Email unnatürlich?

Als letztes Argument gegen die Personalisierung von E-Mails führen Matthias und Mario an, dass personalisierte E-Mails unnatürlich wirken. 

Denken Sie daran, dass die effektivsten E-Mails so geschrieben sind, wie Freunde sie untereinander schreiben würden. 

Stellen Sie sich nun vor, Sie wollten Ihrem besten Freund eine E-Mail schicken. Würden Sie dessen Vornamen in die Betreffzeile einfügen? 

Würden Sie also beispielsweise schreiben: „Schau Dir dieses Video an, Dieter“? Oder würden Sie dort eher Betreffzeilen wie „Cooler Link!“ formulieren und dann sofort Ihre Botschaft erläutern?

Das Fazit des Videos lautet: 

Lassen Sie das Vorname-Feld weg und verzichten Sie gänzlich auf Personalisierung. Sie ersparen sich eine Menge unnötiger Arbeit, wenn Sie Ihre E-Mails nicht personalisieren. 

Die für den Erfolg Ihres E-Mail-Marketings so wichtige persönliche Bindung zu Ihren Leserinnen und Lesern stellen Sie nicht dadurch her, dass Sie sie mit „Hallo [Vorname],“ ansprechen. 

Heute ist niemand mehr beeindruckt, wenn er in einem Newsletter mit seinem Vornamen angesprochen wird.

emailmarketing experte matthias brandmueller und juergen saladin
Email-Marketing Experte Matthias Brandmüller und Jürgen Saladin

Der entscheidende Schlüssel beim Email-Marketing

Der entscheidende Schlüssel zu einer guten persönlichen Beziehung zu Ihren Adressaten besteht nicht in der persönlichen Ansprache. 

Er besteht vielmehr darin, Ihren Leserinnen und Lesern Informationen zur Verfügung zu stellen, die ihnen bei der Lösung ihrer Probleme helfen.

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie durch professionelles E-Mail-Marketing effektiv neue Kunden gewinnen können!

Jürgen Saladin

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Fallstudie Email-Marketing: 462 % mehr Klicks durch einen kleinen Trick – Wie Sie durch professionelles Emailmarketing enorme Besucherströme auf Ihre Website leiten

Dezember 14, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: E-Mail Marketing, Email-Marketing, Splittest Noch keine Kommentare →

Der Sinn und Zweck eines guten E-Mail-Marketings besteht darin, dass die Empfänger Ihrer E-Mails auf die in den E-Mails enthaltenen Links klicken. 

"Traffic auf Knopfdruck" per Email Marketing

Sie wollen sich als Website-Betreiber in die komfortable Lage versetzen, den berühmten „Traffic auf Knopfdruck“ zu erzeugen. Richtig verstandenes E-Mail-Marketing ist eine hochwertige und absolut krisensichere Besucherquelle. 

Das bedeutet, dass die Zahl der Klicks aus Ihrem E-Mail-Marketing möglichst groß sein sollte.

Nicht das "Gefühl" zählt, sondern knallharte Fakten

In diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen ein außerordentlich interessantes Lehrvideo vorstellen. Das Video stammt von Mario Wolosz, dem Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp

In dem Video präsentiert Mario Splittest-Ergebnisse, die Ihre Sichtweise in Bezug auf E-Mail-Marketing grundsätzlich verändern wird.

462 % mehr Klicks durch ein kleine Änderung

Wenn Sie die Ergebnisse dieses Splittests auf Ihr E-Mail-Marketing anwenden, dann können Sie die Zahl der Klicks auf der Basis Ihres E-Mail-Marketings ganz erheblich steigern. 

In dem vorgestellten Beispiel hob Mario Wolosz die Zahl der Klicks um sage und schreibe 462 Prozent an! 

Profitieren Sie von diesem Lehrbeispiel aus der Praxis

Deshalb bin ich fest davon überzeugt, dass Sie von dem Lehrvideo profitieren werden. 

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Was können Sie aus diesem Video lernen?

Kleine Änderungen können erhebliche Auswirkungen haben. Was würde es für Ihr Unternehmen bedeuten, wenn die Zahl der Besucher ihrer Website um 462 Prozent steigen würde? 

Unter sonst gleichen Umständen würde Ihre Website auch 462 Prozent mehr Umsatz erzielen!

Auch im Emailmarketing: Durch testen Ergebnisse enorm verbessern

Wenden Sie die Ergebnisse dieses Splittests auf Ihr E-Mail-Marketing an. Nutzen Sie die in Klick-Tipp integrierte Splittest-Funktion, um die Zahl der Kunden, die Sie im Rahmen Ihres E-Mail-Marketings gewinnen, deutlich anzuheben!

Bei Klick-Tipp bekommen Sie erstklassiges professionelles E-Mail-Marketing. Klick-Tipp wurde mit dem Ziel entwickelt, mithilfe von E-Mail-Marketing ein Maximum an Resonanz zu erzeugen.

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Email Marketing Experten Trick – 140 Prozent mehr Klicks durch Bilder in E-Mails – Trotz gleicher Öffnungsrate dramtisch unterschiedliche Klickraten

Dezember 07, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: E-Mail Marketing, Email-Marketing Noch keine Kommentare →

Heute möchte ich Ihnen ein außerordentlich interessantes Lehrvideo vorstellen. Das Video stammt von Mario Wolosz, dem Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp

In dem Video präsentiert Mario Splittest-Ergebnisse, die Ihre Sichtweise in Bezug auf E-Mail-Marketing grundsätzlich verändern wird.

Traffic auf Knopfdruck durch Email Marketing

Der Sinn und Zweck eines guten E-Mail-Marketings besteht darin, dass die Empfänger Ihrer E-Mails auf die in den E-Mails enthaltenen Links klicken. 

Sie wollen sich als Website-Betreiber in die komfortable Lage versetzen, den berühmten „Traffic auf Knopfdruck“ zu erzeugen. 

Richtig verstandenes E-Mail-Marketing ist eine hochwertige und absolut krisensichere Besucherquelle. Das bedeutet, dass die Zahl der Klicks aus Ihrem E-Mail-Marketing möglichst groß sein sollte.

Video-Seminar: Steigerung der Klickrate in Emails durch Spilittests

Wenn Sie die Ergebnisse dieses Splittests auf Ihr E-Mail-Marketing anwenden, dann können Sie die Zahl der Klicks auf der Basis Ihres E-Mail-Marketings signifikant steigern. 

Deshalb bin ich fest davon überzeugt, dass Sie von dem Lehrvideo profitieren werden. Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Im Folgenden möchte ich die Ergebnisse des Splittests für Sie zusammenfassen.

Der Empfängerkreis des Newsletters bestand aus insgesamt 7241 Personen. Zehn Prozent davon, also 724 Personen, erhielten die erste Splittest-Variante mit dem eingebetteten Bild in der E-Mail. 

Weitere 10 Prozent der Empfängergruppe, also abermals 724 Personen, erhielten die zweite Splittest-Variante. Diese Variante enthielt kein Bild, bestand also nur aus Text.

Die Dauer des Splittests betrug eine Stunde. Nach Ablauf dieser Zeitspanne ergab sich das folgende Bild:

  • Variante 1 (mit Bild): 58 Öffnungen, 17 Klicks
  • Variante 2 (ohne Bild): 58 Öffnungen, 7 Klicks

Gleiche Öffnungsrate – aber dramatischer Unterschied in der Klickrate

Wie Sie sehen können, wurden die beiden E-Mail-Varianten exakt gleich oft geöffnet. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn beide Varianten waren mit derselben Betreffzeile versehen. 

Die Klickzahlen wichen hingegen sehr stark voneinander ab. Die Variante mit Bild war der eindeutige Gewinner.

Erfolgsturbo: Gewinner-Email an die restlichen Empfänger

Nachdem der Splittest beendet war, schickte Klick-Tipp die Gewinner-E-Mail an die verbleibenden 80 Prozent der Empfängergruppe, das heißt an 5793 Personen.

Handelt es sich bei der Differenz der Klicks um einen signifikanten, das heißt um einen wirklich bedeutsamen Unterschied?

Beweis: Der Signifikanztest

Um dies zu beurteilen, müssen wir den sogenannten Signifikanztest anwenden. 

Die Signifikanzbedingung lautet: „Wenn Sie x gewünschte Aktionen auf der Basis Ihrer ersten Variante und y Aktionen auf der Basis Ihrer zweiten Variante gezählt haben und der Vergleich ergibt, dass x größer ist als y, dann ist der Unterschied zwischen x und y unter der Bedingung signifikant, dass x minus y größer ist als die Quadratwurzel aus x plus y.“

Sie müssen also die folgende Rechnung anstellen:

  1. 17 – 7 = 10
  2. 17 + 7 = 24; die Quadratwurzel aus 24 ist 4,9.

Das Ergebnis des ersten Schritts der Rechnung ist 10 und damit größer als 4,9, das Ergebnis des zweiten Schritts. Folglich ist der Unterschied zwischen den Klickzahlen der beiden Varianten signifikant.

Was können Sie aus diesem Splittest lernen?

Testen Sie, ob in Ihre E-Mails eingebettete Bilder die Zahl der Klicks vergrößern. Versenden Sie dazu Ihre Newsletter im Rahmen eines Splittests als Varianten mit und ohne Bild. 

Platzieren Sie hinter dem eingebetteten Bild einen Link zu Ihrer Zielseite. Versuchen Sie, mit dem Bild Ihre Zielgruppe anzusprechen.

Mein Tipp: Fügen Sie Bilder in Ihre Emails ein und testen Sie… 

Mit Klick-Tipp können Sie spielend leicht Bilder in E-Mails einfügen und ebenso leicht Splittest-E-Mails erstellen. 

Mit der integrierten Splittest-Funktion von Klick-Tipp können Sie die Resonanz aus Ihrem E-Mail-Marketing – und damit gleichzeitig auch Ihre Online-Umsätze – ganz erheblich steigern.

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!

Jürgen Saladin

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Emailmarketing Insiderwissen – 58 Prozent mehr Umsatz durch User-Whitelisting – E-Mail Marketing Lehrvideo mit einem Blick hinter die Kulissen

November 30, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: E-Mail Marketing, Email-Marketing Noch keine Kommentare →

Das weltweite Spam-Volumen nimmt beständig zu. Es hat mittlerweile bedrohliche Ausmaße erreicht. 

Cisco schätzt, dass mehr als 90 Prozent der global versendeten E-Mails als Spam klassifiziert werden können. (Quelle: Cisco Annual Security Report.)

Geringere Emailzustellung durch schärfere Spamfilter

Aus diesem Grund werden die Spam-Filter der großen Internet-Service-Provider wie AOL, GMail, GMX, Hotmail oder web.de immer dichter gewebt. 

Immer weniger E-Mails gelangen in die Posteingangsfächer der Adressaten. Für Sie als Unternehmer heißt das, dass es leider immer schwieriger wird, mit Ihren Interessenten und Kunden effektiv über E-Mail zu kommunizieren.

Sichere Zustellung durch "User White-Listing"

Die einzige Technik, mit der Sie sicherstellen können, dass Ihre E-Mails tatsächlich in den Posteingangsfächern Ihrer Leser ankommen, ist das sogenannte User-Whitelisting. 

Veranlassen Sie Ihre Adressaten dazu, Ihre E-Mail-Adresse, über die Sie Ihre E-Mails an sie senden, in ihr Online-Adressbuch beziehungsweise in die Liste der erwünschten Absender („Whitelist“) aufzunehmen. 

Auf diese Weise werden Ihre E-Mails in jedem Fall zugestellt, und zwar unabhängig von ihrem Inhalt.

Fallbeispiel: 58% höhere Zustellungsrate durch "User White-Listing"

In dem folgenden Lehrvideo zeigt Ihnen Mario Wolosz (der Gründer von Klick-Tipp), wie wirkungsvoll das Instrument des User-Whitelistings ist. 

Er stellt Ihnen den Fall eines Unternehmers vor, der seine Click-through-Rate (das ist die Zahl der Klicks auf die Links in Ihrer versendeten E-Mail im Verhältnis zur Zahl der versendeten E-Mails) um sage und schreibe 58 Prozent steigern konnte.

Eine solche Quote bedeutet, dass bei gegebener Kaufrate auch die Online-Umsätze um mehr als die Hälfte zulegen!

Blick hinter die Kulissen: Lehrvideo: "User White-Listing"

Wenn Sie erfahren wollen, wie Sie das Ergebnis Ihrer Website mit User-Whitelisting auf einfache Weise verbessern können, dann klicken Sie auf den Play-Button in dem folgenden Video:

User-Whitelisting – So wird es gemacht

Der einzige Anbieter, bei dem User-Whitelisting vollständig implementiert wurde, ist Klick-Tipp

Wenn sich Ihre Besucher in ein Klick-Tipp-Anmeldeformular eintragen, dann zeigt Klick-Tipp Ihren Besuchern auf der Bestätigungsseite spezifische Whitelisting-Instruktionen an. (Die Bestätigungsseite ist jene Seite, die den Besuchern unmittelbar nach ihrer Eintragung in Ihr Newsletter-Formular angezeigt wird.) 

Die Anzeige der Instruktionen erfolgt maßgeschneidert, das heißt nach Maßgabe der E-Mail-Domain, die der jeweilige Leser in das Formular eingetragen hat.

Zwei konkrete Beispiele aus der Praxis

Betrachten wir beispielsweise Thomas Müller, der die Adresse thomas.mueller@gmx.net eingetragen hat. Thomas bekommt Whitelisting-Instruktionen speziell für GMX zu Gesicht. 

Ein anderes Beispiel bietet Martina Trockenbauer mit der Adresse mtrockenbauer@gmail.com: Sie erhält die Whitelisting-Anleitung für Gmail.

Whitelisting Instruktionen für die wichtigsten Email-Provider

Klick-Tipp zeigt Whitelisting-Instruktionen nicht nur für GMX und Gmail an, sondern auch für AOL, Freenet, Hotmail, web.de, Yahoo! und weitere wichtige deutschsprachige Internet-Service-Provider (ISP). 

Stammt die E-Mail-Adresse Ihres Besuchers nicht von einem dieser Anbieter, so wird eine Anleitung zum Whitelisting für MS Outlook angezeigt.

Effizientere Email-Werbung mit den richtigen Werkzeug

Es liegt auf der Hand, dass Klick-Tipp bei den ISP mittlerweile eine fantastische Reputation aufgebaut hat, denn mittlerweile haben unzählige User die Mailserver von Klick-Tipp in ihre Whitelist aufgenommen. 

Mit Klick-Tipp wird sich Ihre E-Mail-Werbung als ein sehr effizientes Werkzeug erweisen, denn Ihre E-Mails werden in den Posteingangsfächern Ihrer Adressaten landen, während die Botschaften Ihrer Konkurrenten in den Spam-Verzeichnissen stecken bleiben.

Testen Sie Klick-Tipp vier Wochen lang für nur 1 Euro

Wenn Sie dafür sorgen wollen, dass Ihre E-Mails stets zuverlässig ihren Weg in die Posteingangsfächer Ihrer Adressaten finden, dann nutzen Sie Klick-Tipp für Ihr E-Mail-Marketing

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Jürgen Saladin

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Emailmarketing im weißen Haus – Startseite der Homepage des US-Präsidenten Obama sammelt Emailadressen – Splittest optimiert die Eintragsraten der Speeze-Page – Video-Analyse

November 23, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: E-Mail Marketing, Email-Marketing Noch keine Kommentare →

Barack Obama ist der erste Politiker in den USA, der eine Präsidentschaftswahl über das Internet gewonnen hat. Sein Wahlkampfteam erzielte die meisten Spendeneinnahmen über das Internet, insbesondere mit Facebook. 

Der Erfolg gab Obama Recht

Millionenfach aufgerufene YouTube-Videos beeinflussten den Wahlkampf maßgeblich. 

Denken Sie beispielsweise an das Musikvideo, das die Sängerin Amber Lee Ettinger als „Obama-Girl“ bekannt machte und das in YouTube mehr als 24 Millionen Mal angesehen wurde.

Der Erfolg gab Obama Recht. Obamas Gegner John McCain und Mitt Romney hatten in den Wahlkämpfen 2008 und 2012 nicht den Hauch einer Chance.

Emailmarketing auf der Startseite des weißen Hauses

Auch als Amtsträger nutzt Barack Obama das Internet intensiv, um seine politischen Ziele zu erreichen. 

Sein Team hat die Startseite des Weißen Hauses in eine sogenannte Squeeze Page umgewandelt. (Unter einer Squeeze Page verstehen wir eine Webseite, deren einziges Ziel darin besteht, die E-Mail-Adressen ihrer Besucher zu beschaffen.)

Durch Splittests Erfolg gesteigert

Barack Obamas Team hat die Webseite des Weißen Hauses sogar einem Splittest unterzogen, um die Eintragungsrate für die E-Mail-Liste des Weißen Hauses zu steigern. Mario Wolosz wird Ihnen dies in dem folgenden Video darstellen.

In dem Video können Sie sehen, wie wirkungsvoll professionelles E-Mail-Marketing ist. Es zeigt Ihnen aber auch, wie einfach E-Mail-Marketing ist, wenn Sie dazu Klick-Tipp einsetzen.

Video-Analyse von Obama’s Emailmarketing

Bitte klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Emailmarketing um politische Ziele zu erreichen

Barack Obama nutzt das Internet intensiv, um seine politischen Ziele zu erreichen. Sicherlich verwendet er für sein Marketing den besten E-Mail-Marketing-Dienstleister im US-amerikanischen Markt. 

Wäre er Politiker im deutschsprachigen Raum, so würde er gewiss das beste System im deutschsprachigen Markt verwenden. 

Seine erste Wahl wäre mit Sicherheit Klick-Tipp!

Mit Emailmarketing erreichen Sie Ihre Ziele schneller

Wann werden Sie professionelles E-Mail-Marketing dazu nutzen, um *Ihre* Ziele zu erreichen?

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Jürgen Saladin

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Emailmarketing Expertenwissen – Wie Sie die Effektivität Ihrer E-Mail-Liste verdoppeln mit zwei cleveren Features – Doppelte Öffungsraten bei gleicher Anzahl der Abonennten im Praxisbeispiel

November 09, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: E-Mail Marketing, Email-Marketing Noch keine Kommentare →

Heute möchte ich Ihnen eine einzigartige Technik vorstellen. Mit dieser Technik können Sie die Zahl der Personen verdoppeln, die über ihr E-Mail-Marketing zum Besuch Ihrer Website veranlasst werden. 

Doppelte Besucherzahlen mit der gleichen Zahl Ihrer Abonnenten

Das Interessante an dieser Technik ist, dass sie auch dann wirkt, wenn es Ihnen nicht gelingt, die Zahl der Abonnenten in Ihrer E-Mail-Liste zu erhöhen. 

Wir nutzen zur Verdoppelung unserer Besucherzahlen zwei sehr effektive Features des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, nämlich 

  • Splittesting und 
  • die gezielte Segmentierung nach Empfängern, die einen vorhergehenden Newsletter nicht geöffnet haben.

Emailmarketing-Video-Seminar – So verdoppeln Sie die Öffnungsraten Ihrer Emails

Bitte klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Hier ein Beispiel aus der Praxis des Emailmarketings

Nehmen wir an, Sie erreichen bei einem Newsletter, den Sie an Ihre Zielgruppe versenden, im Durchschnitt eine Öffnungsrate von 25 Prozent und eine Klickrate von 50 Prozent. 

Bei einem Newsletter an 2000 Empfänger würden also 500 Empfänger Ihre E-Mail öffnen und 250 den darin enthaltenen Link anklicken. 

Das ist kein berauschendes Ergebnis. Nur 250 von 2000 Empfängern nehmen das Angebot in Augenschein, auf das Sie mit Ihrem Newsletter aufmerksam machen möchten!

Erfolgsfaktor # 1: Vorgelagerter A/B Splittest

Bei Klick-Tipp können Sie zunächst einen Splittest-Newsletter an einen kleinen, ausgewählten Kreis Ihrer Adressaten senden, zum Beispiel an 20 Prozent von ihnen. 

Bei einem einfachen A/B Splittest (50/50-Split) würden also zunächst 200 Personen die erste Variante und 200 weitere die zweite Variante Ihres Newsletters erhalten.

Sehr angenehm: Auch wenn Sie Ihre 2000 Adressaten in verschiedenen Verteilern führen, brauchen Sie bei Klick-Tipp nur einen Splittest-Newsletter zu erstellen!

Betreffzeilen testen mit kleiner Auswahl

Stellen Sie sich vor, Sie würden den Splittest mit 20 Prozent Ihrer Zielgruppe durchführen und zwei unterschiedliche Betreffzeilen gegeneinander testen. 

Dabei erreicht die Verlierer-E-Mail eine Öffnungsrate von 25 Prozent, die Gewinner-E-Mail hingegen eine solche von 35 Prozent. 

Wenn die Klickrate bei beiden E-Mails 50 Prozent beträgt, dann sehen Ihre Splittest-Ergebnisse wie folgt aus:

  • Verlierer-E-Mail (Splittest): 200 Empfänger, 50 Öffnungen, 25 Klicks
  • Gewinner-E-Mail (Splittest): 200 Empfänger, 70 Öffnungen, 35 Klicks

Die Gewinner-Betreffzeile geht an den Rest Ihrer Emailiste

Nehmen wir weiterhin an, Sie haben in Ihren Splittest-Parametern festgelegt, dass der Splittest einen Tag dauern soll. Klick-Tipp würde dann genau einen Tag später Ihre Gewinner-E-Mail an den Rest der Empfängergruppe versenden, das heißt an die verbleibenden 80 Prozent Ihrer Zielgruppe. 

Die Zahlen sehen dann folgendermaßen aus:

  • Verlierer-E-Mail (Splittest): 200 Empfänger, 50 Öffnungen, 25 Klicks
  • Gewinner-E-Mail (Splittest): 200 Empfänger, 70 Öffnungen, 35 Klicks
  • Gewinner-E-Mail (nach Splittest): 1.600 Empfänger, 560 Öffnungen, 280 Klicks

Steigerung der Öffnungsrate um 36%

Insgesamt erreichen Sie mit Ihrem Splittest also 680 Öffnungen und 340 Klicks. Im Vergleich mit der Variante ohne Splittest haben Sie die Zahl der Öffnungen von 500 auf 680 erhöht und die Zahl der Klicks von 250 auf 340 gesteigert. 

Die Zahl Ihrer Klicks hat sich also um satte 36 Prozent vergrößert!

Erfolgsfaktor # 2: Wiederholungsemail an "Unopens" mit anderer Betreffzeile

Bei Klick-Tipp können Sie sogar noch einen Schritt weiter gehen. Wie Sie weiter oben sehen können, haben nur 680 von 2000 Personen Ihren Newsletter geöffnet. 

Es bleiben also 1320 Empfänger übrig, die ihn nicht angerührt haben. (Empfänger, die einen Newsletter nicht geöffnet haben, werden als Unopens bezeichnet.)

Segmentierungsfunktion selektiert zuverlässig

Mithilfe der Segmentierungsfunktion können Sie diese Empfänger selektieren und ihnen einen Tag später eine „Wiederholungs-E-Mail“ zusenden. (Verwenden Sie hierfür bitte eine andere Betreffzeile, sonst besteht die Gefahr, dass diese E-Mail als Spam klassifiziert wird.) 

Wenn wir unterstellen, dass die Öffnungsrate bei Ihrem Wiederholungs-Newsletter 30 Prozent beträgt, dann erreichen Sie bei 1320 Adressaten 396 zusätzliche Öffnungen und bei einer Klickrate von 50 Prozent 198 weitere Klicks.

Das Endergebnis sieht unter diesen Voraussetzungen also folgendermaßen aus:

  • Splittest: 680 Öffnungen, 340 Klicks
  • Wiederholungsnewsletter: 396 Öffnungen, 198 Klicks
  • Insgesamt: 1076 Öffnungen, 538 Klicks

Ergebnis: Öffnungsraten verdoppelt

Sie haben mithin die Zahl Ihrer Klicks im Vergleich mit der Ausgangsvariante ohne Splittest und ohne Unopens von 250 auf 538 mehr als verdoppelt, das heißt, um sage und schreibe 115 Prozent gesteigert.

Wollen Sie diese beiden mächtigen Funktionen für Ihr E-Mail-Marketing nutzen und damit die Zahl Ihrer Besucher und Kunden merklich steigern? 

Dann besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!

Jürgen Saladin

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Fallstudie Emailmarketing – 218.865 Euro Umsatz in 5 Tagen mit professionellem E-Mail-Marketing – Blick hinter die Kulissen

Oktober 26, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: E-Mail Marketing, Email-Marketing, Fallstudie, Fallstudien Marketing Noch keine Kommentare →

Ralf Schmitz ist ein erfolgreicher Internet-Unternehmer. Im Lauf der fünftägigen Markteinführungsphase seines Online-Coachings erzielte er einen Umsatz von sage und schreibe 218.865 Euro.

Blick hinter die Kulissen – Fallstudie Emailmarketing

Online-Unternehmer Ralf Schmitz analysiert zusammen mit Klick-Tipp Gründer Mario Wolosz die Erfolgsfaktoren einer erfolgreichen Produkteinführung.

Wenn Sie wissen wollen, wie er dieses schier unglaubliche Resultat erreicht hat, dann klicken Sie auf den Play-Button, um das folgende Lehrvideo abzuspielen:

Erfolgsfaktor Nummer 1: Professionelles Emailmarketing

Wie Ralf Schmitz in dem Interview mit Mario Wolosz (dem Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp) herausarbeitet, war professionelles E-Mail-Marketing der wichtigste Erfolgsfaktor. 

Nur damit konnte er in der Markteinführungsphase die notwendigen Besucherströme auf seine Webseite lenken – am umsatzstärksten Tag kam die satte Zahl von mehr als 22.000 (!) Interessenten. 

Traffic-Turbo Emailmarketing

Derart hohe Besucherzahlen mit traditionellen Methoden wie Suchmaschinenoptimierung erreichen zu wollen, ist absolut illusorisch.

Ich schließe mich der Meinung von Ralf Schmitz an, dass man heutzutage über das Internet neue Kunden auf effektive Weise nur noch durch professionelles E-Mail-Marketing gewinnen kann.

Spltittesting, Segmentierung und User-Whitelisting

Ralf Schmitz nutzt – wie viele andere erfolgreiche Unternehmer auch – professionelles E-Mail-Marketing von
Klick-Tipp

Besonders gefallen ihm die integrierten Marketing-Features wie Splittesting und Segmentierung sowie das User-Whitelisting. Letzteres sorgt dafür, dass die mit Klick-Tipp versendeten E-Mails zuverlässig ihren Weg in die Posteingangsfächer seiner Adressaten finden. 

Außerdem schätzt er es, dass sich die deutschsprachige Benutzeroberfläche von Klick-Tipp sehr einfach bedienen lässt.

klick-tipp nutzer ralf schmitz und juergen saladin
Klick-Tipp Nutzer Ralf Schmitz und Jürgen Saladin

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Jürgen Saladin

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E-Mail-Liste mit Facebook aufbauen – Emaillisten aufbauen mit der Facebook Wallpost Funktion – Nutzen Sie den Marketingtrigger „Ein-Klick-Opt-In-Feature“ für den schnellen Aufbau Ihrer Emailliste

Oktober 12, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: Ein-Klick-Opt-In-Feature, Email-Marketing, Facebook, Marketing Trigger Noch keine Kommentare →

Wenn Sie in Ihrem Online-Marketing nicht den Schwerpunkt darauf legen, eine E-Mail-Liste aufzubauen, dann dürfte es heutzutage alles andere als leicht sein, über das Internet neue Kunden zu akquirieren. 

E-Mail-Marketing ist ein fantastisches Werkzeug, mit dem Sie Ihr Unternehmen und Ihre Angebote vorstellen und zu Ihren Interessenten und Kunden eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen können.

Allerdings müssen Sie zuerst einmal an die richtigen Emailadressen Ihrer Website-Besucher herankommen. Oftmals sind die Eintragungsraten sehr dürftig…

3 Gründe für geringe Eintragsraten in Newsletter

Die meisten E-Mail-Marketing-Anwender versuchen, neue Interessenten mit Anmeldeformularen für ihren Newsletter zu gewinnen. 

Allerdings sind herkömmliche Anmeldeformulare in der heutigen Zeit zwar noch weit verbreitet, aber nicht mehr die effektivste Lösung. 

Das hat im Wesentlichen drei Gründe.

  • Eintippen der Daten

    Erstens müssen Ihre Besucher ihre E-Mail-Adresse korrekt in das Anmeldeformular eintippen. Sie mögen es kaum glauben, aber ein signifikanter Teil der Internet-User erfüllt diese Anforderung nicht. 

    Gleich werden Sie lernen, wie Sie Ihren Besuchern die Eingabe ihrer E-Mail-Adresse in ein Newsletter-Anmeldeformular ersparen können. Lesen Sie weiter …

  • Angst vor Spam-Emails

    Zweitens befürchten viele Internet-User angesichts des ständig steigenden Spam-Aufkommens, dass ihre E-Mail-Adresse für Spamming missbraucht werden könnte. 

    Aus diesem Grund tragen nur noch sehr wenige Menschen ihre persönliche E-Mail-Adresse in ein Newsletter-Anmeldeformular ein. 

    Das gilt insbesondere für Websites, die ihnen noch nicht hinreichend vertraut sind.

  • Steigende Nutzung von "Wegwerfadressen"

    Die überwältigende Mehrheit aller Internet-User besitzt mittlerweile eine separate Newsletter-E-Mail-Adresse oder verwendet sogar sogenannte Wegwerf-E-Mail-Adressen, wenn sie sich zum Bezug eines Newsletters anmeldet. 

    Für Sie als Betreiber bedeutet das, dass Ihre Öffnungsraten dürftig ausfallen, wenn Sie Ihre E-Mail-Liste mithilfe von herkömmlichen Anmeldeformularen aufbauen.

So sichern Sie sich Emailadresse Nr. 1 Ihres Besuchers

Es gibt allerdings eine Methode, mit der Sie sich genau diejenigen E-Mail-Adressen sichern können, die Ihre Besucher für die Kommunikation mit ihren Freunden und Bekannten benutzen. 

Wenn Sie diese Methode einsetzen, dann werden Ihre E-Mails nicht in den Posteingangsfächern von Newsletter- oder Wegwerf-E-Mail-Adressen landen. Stattdessen werden Ihre Adressaten Ihre E-Mails tatsächlich sehen.

Genialer Schachzug: Das "Ein-Klick-Opt-In-Feature"

In der Regel erfährt niemand von der Eintragung eines Interessenten in Ihren Newsletter. Wie auch?

Wie wäre es hingegen, wenn die Freunde Ihrer neuen Adressaten erfahren würden, dass diese sich in Ihre E-Mail-Liste eingetragen haben, und wenn Sie aufgrund dessen stets auch die Freunde dazu einladen könnten, eine Website Ihrer Wahl zu besuchen?

Praxis-Anleitung – von Facebook direkt in Ihre Emailliste

In dem folgenden Video stellt Ihnen Mario Wolosz das „Ein-Klick-Opt-in-Feature“ von Klick-Tipp vor. Dieses Werkzeug leitet einen schier unaufhaltsamen Strom neuer Abonnenten von Facebook direkt in Ihre E-Mail-Liste.

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

"Echte" Emailadressen sichern

Wenn Sie den Anleitungen in diesem Video folgen, dann werden Sie sich genau diejenigen E-Mail-Adressen sichern, die Ihre Besucher für die Kommunikation mit ihren Freunden und Bekannten benutzen. 

Ihre E-Mails werden in echten Posteingangsfächern landen. Ihre Adressaten werden Ihre E-Mails tatsächlich lesen. 

Durch steigende Öffnungsraten höhere Umsätze mit Emailmarketing

Ihre Öffnungsraten werden sichtlich wachsen, wenn Sie sich von den traditionellen Anmeldeformularen verabschieden. Schließlich werden Sie durch die Facebook-Wallpost-Funktion neue Besucher auf Ihre Website lenken – und das völlig kostenlos!

Das Ein-Klick-Opt-in-Feature ist wahrhaft revolutionär, und Sie bekommen es nur bei Klick-Tipp

Nutzen Sie Klick-Tipp für Ihr E-Mail-Marketing – die effektivste virale Listbuilding-Maschine, die Sie im Internet finden werden!

Jürgen Saladin

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Emailmarketing – Der Erfolgsfaktor im Onlineverkauf und zur Neukundengewinnung über das Internet – Sechs Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing

September 28, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: E-Mail Marketing, Email-Marketing Noch keine Kommentare →

Der Sinn und Zweck eines guten E-Mail-Marketings besteht darin, dass die Empfänger Ihrer E-Mails auf die in den E-Mails enthaltenen Links klicken. Sie wollen sich als Website-Betreiber in die komfortable Lage versetzen, den berühmten „Traffic auf Knopfdruck“ zu erzeugen. 

Trafficquelle Emailmarketing

Richtig angewendetes E-Mail-Marketing ist eine hochwertige und darüber hinaus auch absolut krisensichere Besucherquelle. Das bedeutet, dass die Zahl der Klicks aus Ihrem E-Mail-Marketing möglichst groß sein sollte.

Aber wie sollten Sie Ihr E-Mail-Marketing aufbauen, um die damit erreichte Zahl von Klicks zu maximieren? Im Internet gibt es viele „Geld im Netz“-Websites. 

Vor allem auf denjenigen dieser Sites, die im englischsprachigen Raum angesiedelt sind, werden Sie hierzu immer wieder den folgenden Satz lesen: „The money is in the list“ – das Geld steckt in der Liste. Soll heißen: Je größer die Liste, desto höher die Umsätze.

Oberste Priorität: Persönliche Beziehung und Vertrauen aufbauen

Mario Wolosz, der Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, hat hierzu eine ganz andere Meinung. Zitat: „Das Geld steckt nicht in der Liste."

Wäre das der Fall, dann wären Spammer steinreich. Der Schlüssel liegt vielmehr in der persönlichen Beziehung und dem Vertrauen, das Sie zu Ihren Newsletter-Abonnenten aufgebaut haben.

Liefern Sie Ihren Lesern einen relevanten Mehrwert, der zur Lösung eines Problems beiträgt, das ihnen auf den Nägeln brennt.“

Anzahl Ihrer Abonnenten für Erfolg nicht entscheidend

Denken Sie über die beiden letzten  Sätze noch einmal in Ruhe nach. Es kommt nicht auf die Größe der Liste an, sondern auf das Vertrauen, das Sie zu Ihren Abonnenten aufbauen. 

In dem folgenden Lehrvideo stellt Ihnen Mario Wolosz sechs Tipps vor. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, dann wird es Ihnen gelingen, zu den Personen auf Ihrer E-Mail-Liste eine vertrauensvolle persönliche Beziehung aufzubauen. 

Mario Wolosz diskutiert dieses Thema mit Matthias Brandmüller vor der wunderschönen Kulisse des Praia Mole in Florianópolis im Süden Brasiliens.

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Leider sind bei der Aufnahme Hintergrundgeräusche zu hören, die nicht zu vermeiden waren. Damit Sie der Videodarstellung trotzdem bequem folgen und die dargestellten Inhalte für Ihr
E-Mail-Marketing nutzen können, habe ich das Video schriftlich zusammengefasst.

Hier noch einmal die Inhalte zu nachlesen:

(1) Formulieren Sie Ihre E-Mails so, als würden Sie Ihrem Lieblingskunden schreiben.

Verfassen Sie kurze, knackige E-Mails. Fügen Sie den Link zu Ihrer Landing-Page gleich am Anfang der E-Mail ein, damit der Leser nicht scrollen muss, um den Link zu sehen. 

Bringen Sie Ihre Botschaft in maximal sieben Sätzen unter, ähnlich wie bei einer Kleinanzeige.

(2) Einfache und schlichte Emails bringen die meisten Klicks ein.

Vermeiden Sie bunte Newsletter-Templates. Zahlreiche Splittests haben gezeigt, dass E-Mails ohne jegliche Formatierung die meisten Klicks erbringen. 

Denken Sie immer daran: Würden Sie Ihrem Lieblingskunden eine E-Mail in einem professionell gestalteten Newsletter-Template schicken? 

MERKE: Gutes E-Mail-Marketing beschränkt sich auf das Wesentliche!

(3) Immer nur eine Handlungsanweisung pro E-Mail.

Geben Sie in einer E-Mail immer nur eine eindeutige, glasklare Handlungsanweisung. 

Sie wollen, dass Ihre Empfänger auf einen Link klicken? Dann sollte Ihre Handlungsanweisung nur aus der Aufforderung bestehen, auf den betreffenden Link zu klicken.

(4) Sichern Sie die Lesbarkeit Ihrer E-Mail durch Zeilenumbrüche nach 68 Zeichen.

Umbrechen Sie den Text Ihrer E-Mails stets nach jeweils 68 Zeichen. Damit stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mails in allen E-Mail-Clients Zeile für Zeile korrekt angezeigt werden.

Bei Klick-Tipp finden Sie übrigens direkt über dem Texteingabefeld einen Link, mit dem Sie Zeilenumbrüche im gesamten E-Mail-Text nach jeweils 68 Zeichen vornehmen können. 

Ein Klick genügt, und die Zeilen werden in der gewünschten Weise umbrochen.

(5) Verzichten Sie auf Personalisierung.

Warum, das erfahren Sie im Detail in diesem YouTube-Video.

(6) Verschicken Sie Ihre Newsletter nicht von einer no-reply@- oder einer keine-antwort@-E-Mail-Adresse.

Ziehen wir noch einmal die Analogie zu einer E-Mail, die Sie von Ihrem Lieblingskunden bekommen. Würde Ihr Lieblingskunde Ihnen eine E-Mail schicken und dabei eine „keine-antwort@-E-Mail-Adresse“ verwenden?

Wenn Sie Klick-Tipp verwenden, dann sind Sie auf der sicheren Seite. Jeder Kunde bekommt bei Klick-Tipp eine persönliche Klick-Tipp-E-Mail-Adresse. 

Alle Autoresponder und alle Newsletter, die Sie mit Klick-Tipp versenden, werden unter Verwendung Ihrer persönlichen Klick-Tipp-E-Mail-Adresse zugestellt. 

Antworten der Empfänger Ihrer E-Mails leitet Klick-Tipp postwendend an die in Ihrem Benutzerkonto hinterlegte E-Mail-Adresse weiter.

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!

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Klick-Tipp Gründer Mario Wolosz und Jürgen Saladin

Jürgen Saladin

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März 13, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: Email-Marketing, Experten-Ebook, Werbetexten Noch keine Kommentare →

Wie Worte eingesetzt werden, sehen Sie regelmäßig bei den Schlagzeilen der führenden Boulevardblätter.

Mit ein paar Worten können Medienvertreter die ganze Republik in Aufruhr versetzen, die Nation spalten und Aufmerksamkeit erzeugen.

Worthülsen der Politiker

Politiker prägen Worthülsen im Wahlkampf, bei öffentlichen Reden und Interviews, die oft monatelang quer durch die Gazetten „geistern“.

Der ehemalige US Präsident Kennedy brachte mit dem legendären Satz: „Ich bin ein Berliner“ in wenigen Sekunden die ganze Bevölkerung der Stadt West Berlin hinter sich.

Natürlich kann die Macht der Worte auch für negative Zwecke genutzt werden. Beispiele kennen Sie sicher selbst genug…

Worte und ihre Funktion

Die Funktion von Worten ist vielfältig:

  • Worte können streicheln und zerstören.
  • Worte können wie Waffen eingesetzt werden.
  • Worte können beeinflussen, abschrecken und anziehen.
  • Worte können drohen, aufhetzen, verletzen und umarmen.

Worte beeinflussen und manipulieren

Das Wort ist ein mächtiges Instrument, um Personen sowie deren Verhalten zu manipulieren und zu beeinflussen.

Das Wort ist die Grundlage jeder Propaganda, jeder Werbung, jeder Botschaft und jeder Informationsübermittlung.

Mit Worten arbeiten starke Persönlichkeiten, die andere leiten, führen, zum Teil manipulieren, beeinflussen und für sich einsetzen.

Vor allem kann man mit Worten eines: Geld verdienen, viel Geld!

Setzen Sie Worte ganz gezielt im Online-Marketing ein

Was für Politiker, Industrielle, Künstler gilt, gilt auch für Sie.

Ja, auch Sie können mit Worten enorm viel Geld verdienen, wenn Sie die Worte richtig wählen und einsetzen…

Rechtschreibfehler – Nein Danke?

Wie wichtig ist eine korrekte Schreibweise? Nun, Rechtschreibfehler sollten Sie in Ihren Online- Texten möglichst immer korrigieren.

Der Stil sollten Sie jedoch unbedingt Ihrer Zielgruppe anpassen.

So kann die Umgangssprache durchaus wertvolle Dienste leisten. Integrieren Sie auch typische Ausdrücke, Bezeichnungen und „Szene-typische“ Wörter.

Schwebealgen oder grünes Wasser?

Hier ein kleines Beispiel aus unserem Teichgeschäft. Teichbesitzer mit Algenproblemen sprechen oft von einem „grünem Wasser“ und verwenden das Wort „Schwebealgen“ äußerst selten!

Diese Ausdrücke sind extrem wichtig für Ihre Werbetexte und Verkauftexte. Sie erhalten diese zielgruppen-relevanten Begriffe aus folgenden Quellen:

  • Gesprächen mit Ihren Interessenten und Kunden
  • Feedback Ihrer Kunden (mündlich oder schriftlich)
  • Leserbriefen in Fachmagazinen
  • Internetforen Ihrer Zielgruppe
  • Google Keywordtool

Müssen Sie sich besonders gewählt ausdrücken?

Nein, auf keinen Fall! Sie sollten eher so schreiben, wie Sie mit Ihren Freunden sprechen.

Dabei können Sie ruhig alles vergessen, was Sie im Deutschunterricht Ihrer Schule gelernt haben.

Schreiben Sie niemals langweilig mit vielen Fremdwörtern oder gar besonders „vornehm“. Schreiben Sie auch nicht unverständlich in der Juristensprache oder Beamtensprache.

Da ist das Scheitern Ihres Internet-Projektes fast schon vorprogrammiert…

Schreiben Sie in der Sprache Ihrer Zielgruppe

Wie schon gesagt: Sie müssen die Sprache Ihrer Zielgruppe sprechen.

Orientieren Sie sich an der Zielgruppe und deren Ausdruckweise. Es ist äußerst wichtig, den „Slang“ Ihrer Zielgruppe zu treffen.

Die angesprochenen Personen finden sich dann mit ihren Wünschen und Nöten im Text wieder und fühlen sich sofort „wie zuhause“.

Es entsteht eine Verbundenheit zwischen Interessent und Verkäufer, welche die Wahrscheinlichkeit von Bestellungen erhöht.

Nutzen Sie weitere bewährte Strategien der Werbetexter

Egal Ob Sie Einsteiger oder ein erfahrener Werbetexter sind. Lassen Sie diese bewährten Texter-Kniffe nicht ungenutzt. Schreiben Sie nicht einfach drauf los.

Sonst verschenken Sie viele einfache Gelegenheiten, Ihre Website-Besucher zu beeindrucken und zu Kunden zu machen.

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Inkl. Zugang zu einer Online-Portal-Seite mit ergänzenden Informationen und aktuellen Links zum Thema.

>> Hier Informieren

Wichtig: Geben Sie sich beim Verfassen Ihrer Texte auf Ihrer Homepage, Landing-Page, Ebooks und in Ihren Newslettern Mühe.

Nutzen Sie bewährte und praxiserprobte Techniken der Werbetexter, denn Ihre Kunden verdienen gute Qualität.

Nur dann sind diese auch bereit, Ihnen Vertrauen zu schenken und Ihre Angebote anzunehmen..

Jürgen Saladin

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