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Artikel der Kategorie ‘Gastbeiträge’

Ein eigenes Buch schreiben und sofort vom Expertenstatus profitieren – Buch schreiben Tipps von Bestseller Autor Wolfram Andes

Oktober 28, 2015 Von: Jürgen Saladin Kategorie: Buch schreiben, Expertenstatus, Gastbeiträge, Wolfram Andes Noch keine Kommentare →

Wie schreibt man ein Buch? Ein Buch schreiben und ein Buch veröffentlichen ist der Wunsch vieler Menschen. Hier echte Buch schreiben Tipps eines Bestseller Autors:

Gastartikel von Wolfram Andes, Erfolgscoach, Network Marketing Experte und Bestsellerautor.

Erschaffe dein eigenes Buch in nur 6 Wochen und profitiere für den Rest deines Lebens davon

Mein Name ist Wolfram Andes. Ich bin nicht nur Bestsellerautor, sondern auch Verleger.

Mein erstes Buch hat sich bis heute über 500.000 mal verkauft und das hat mein Leben verändert.

Ein eigenes Buch schreiben und veröffentlichen – Ein Traum?

Ich weiß: Viele Menschen träumen von einem eigenen Buch – doch meist bleibt es ein Traum. das muss nicht sein!

In diesem Video erhälst du 3 Expertentipps aus meiner langjährigen Erfahrung als Autor und Verleger mit dem auch du dein eigenes Buch in kurzer Zeit fertig bekommst.

Stelle dir vor, du hälst dein eigenes Buch in deinen Händen. Ich kann dir sagen: Es lohnt sich.

Für mich war mein erstes Buch der Durchbruch überhaupt. Es hat mir eine Bekanntheit gebracht, die ich mit nichts Anderem hätte erreichen können.

http://andes-coaching.de/dein_eigenes_buch/

Autor werden und sofort vom Expertenstatus profitieren

Ein eigenes Buch zu schreiben hat mich augenblicklich als Experte positioniert. Ich habe haufenweise Anfragen bekommen für Coachings und Seminare. Auch der Verkauf meiner anderen Produkte hat sich vervielfacht.

Das tollste bei der ganzen Sache ist das Gefühl, dass du dabei hast.

Kannst du dich noch daran erinnern, wenn du an Weihnachten als Kind deine Geschenke ausgepackt hast?

Dieses Gefühl hast du, wenn die Pakete von der Post gebracht werden und du machst diese Pakete auf und du hast zum erstenmal dein eigenes Buch in deinen Händen.

Das ist eines der tollsten Glücksgefühle, die du in deinem Leben haben kannst.

"Wie schreibe ich ein Buch? – Ich hatte auch keine Ahnung

Noch wenige Wochen vorher hatte ich noch keinerlei Ahnung, wie man ein Buch schreibt.

Wie du vielleicht weisst, war ich sieben Jahre lang als Büroangestellter tätig und hatte noch keine Erfahrung mit Selbstständigkeit, geschweige denn mit Bücherschreiben.

Inzwischen habe ich als Erfolgscoach nebenbei zu diesem Job über eine Million eigene Bücher, Motivations-Karten, CD’s und auch DVD’s verkauft.

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Du kannst jetzt aus meiner langjährigen Erfahrung als Autor und Verleger profitieren.

Bedenke: Alle großen Unternehmer, Selbstständige, Networker oder auch Coaches haben ein eigenes Buch geschrieben und damit Anerkennung und Bewunderung erhalten.

Jetzt verrate ich die meine drei Expertentipps, wie auch du dein eigenes Buch in kurzer Zeit schreiben kannst und fertig bekommst.

Buch schreiben Tipp 1 – Werde fertig

Versuche nicht sofort, dein perfektes, allumfassendes Lebenswerk zu schreiben.

Viel wichtiger ist, dass es fertig wird. Die meisten Autoren schreiben nach dem ersten fertigen Buch noch weitere Bücher.

Buch schreiben Tipp 2 – Vermeide Unterbrechungen

Wenn du einmal begonnen hast, ist es extrem wichtig dran zu bleiben. Vermeide längere Unterbrechungen.

Buch schreiben Tipp 3 – Gehe nach einem Plan vor

Du brauchst einen Plan, der folgendermaßen aussieht:

  1. Zeit/Ergebnisplanung
  2. Materialsammlung
  3. Gliederung
  4. Schreiben der Kapitel
  5. Titel, Layout und Design festlegen
  6. Druck

Gib jedem Schritt eine definierte Zeit

Fazit: Um dein eigenes Buch in 6 Wochen selber zu schreiben, nutzt du am besten meine praxiserprobte Anleitung:

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Dies Anleitung zum eigenen Buch enthält alles, damit du in wenigen Wochen glücklicher Buchautor bist.

Mit dieser Anleitung sparst du enorm viel Geld und Zeit.

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Über Wolfram Andes:

Wolfram Andes ist Erfolgcoach, Network Marketing Experte und Bestsellerautor.

In seinen Coachings geht es in erster Linie um innere Stabilität, eine höhere Lebensqualität und ein Leben in Fülle auf allen Ebenen.

Seit 1995 haben weit über 10.000 bekannte Persönlichkeiten, Unternehmen und Universitäten auf die Erfahrung von Wolfram Andes als Coach vertraut. Zu seinen Kunden zählen die erfolgreichsten Networker Europas.

Im Jahre 2004 hat er den "Fachverlag für persönliches Wachstum – Wolfram Andes" gegründet und seitdem über eine halbe Million eigene Bücher und CD’s verkauft.

Über 40.000 Menschen lesen regelmäßig seine Erfolgs-Newsletter – und täglich werden es mehr.

Beginnen Sie hier Ihr kostenloses Erfolgs-Coaching:
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Ich danke Wolfram Andes für seinen informativen Gastartikel

Jürgen Saladin

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Erfolgreich werden – 10 Tipps für überdurchschnittlichen Erfolg – Zehn Tipps, um erfolgreich zu sein und seine Ziele zu erreichen – Gastbeitrag von Wolfram Andes

August 25, 2015 Von: Jürgen Saladin Kategorie: 10 Erfolgstipps, Erfolgreich werden, Gastbeiträge, Im Porträt, Wolfram Andes Noch keine Kommentare →

Gastartikel von Wolfram Andes, Erfolgscoach, Network Marketing Experte und Bestsellerautor.

Überdurchschnittlichen Erfolg wünscht sich fast jeder. 

Der Eine erreicht ihn mit fast spielerischer Leichtigkeit, der Andere müht sich Jahr für Jahr von morgens bis abends ab und erreicht so gut wie nichts.

Was ist hier passiert? Nun, der Erfolgreiche nutzt gewisse Gesetzmäßigkeiten, die ihn schnell zum Ziel bringen.

Hier einmal 10 Tipps für überdurchschnittlichen Erfolg in kurzer Zeit:

1. Fokus

Meistens ist es so, dass 20 Prozent des Aufwandes 80 Prozent des Ergebnisses bringen. Und 80 Prozent der Zeit, die wir mit der Zielerreichung verbringen, bringen nur 20 Prozent des Ergebnisses.

Die geschieht, wenn wir uns in Details verlieren, wenn wir uns ablenken lassen, und so weiter.

Stellen Sie sich einmal vor, was passieren würde, wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit konsequent auf diese 20 Prozent richten, davon etwas mehr machen und auf der anderen Seite mehr Zeit für Entspannung und Freizeit bleibt.

Es ist wichtig, sich immer wieder auf das Wesentliche zu fokussieren und sich nicht zu sehr im Detail zu verlieren.


Video Seminar: Wolfram Andes im Live Coaching – 10 Tipps, um erfolgreich zu werden

2. Plan

Viele Menschen wollen sich nicht einschränken und begrenzen lassen, tun immer das Gleiche, erreichen aber nichts damit. Wenn nichts geplant ist, tut man das, was man immer tut.

Sind Sie damit zufrieden, ist das in Ordnung.

Wenn Sie aber neue Ziele erreichen möchten, brauchen Sie einen Plan, brauchen Sie ein Konzept. So haben beispielsweise viele Selbstständige haben keinen Businessplan.

Es gibt keine Zielplanung, keine Kalkulation, keine Liquiditäts- und keine Investitionsplanung, keine Planung des Break-Even Punktes (Gewinnschwelle). Von der Hoffnung leben funktioniert nicht…

3. Zielklarheit

Wage Vorstellungen von den Zielen reichen nicht aus. Wage Ziele bringen wage Ergebnisse. Unser Unterbewusstsein braucht ein klares Bild vom Ergebnis.

Das Ziel muss klar sein, das Ziel muss messbar sein – dann ist es erreichbar.

4. Warum

Sie müssen sich im Klaren darüber sein, warum Sie ein Ziel überhaupt erreichen wollen. Dies treibt Sie morgens aus dem Bett und lässt Sie abends nicht einschlafen.

Wenn Sie ein großes Ziel erreichen möchten, brauchen Sie ein großes, starkes Warum!

  • Was treibt Sie an?
  • Wo ist Ihre größte Freude
  • Wo ist Ihre größte Begeisterung?
  • Mit was könnten Sie sich jeden Tag stundenlang beschäftigen?
  • Bei was werden Sie nie müde?

Wo Ihr Interesse ist – ist Ihre Energie!

5. Visualisierung

Stellen Sie sich vor, Sie hätten Ihr Ziel schon erreicht. Das Unterbewusstsein braucht diese Bilder. Es wird dann immer versuchen die "Äußeren Bilder" mit den "Inneren Bildern" in Einklang zu bringen.

Sie tun dann plötzlich "automatisch" andere Dinge.

Wenn Sie beispielsweise ein Ebook schreiben möchten, dann gestalten Sie sich zuerst das Cover. Drucken Sie es sich aus und hängen es sich im Büro an die Wand.

So haben Sie "das Ergebnis" immer vor Ihren Augen und sind motiviert jeden Tag daran zu arbeiten.

6. Nutzen schaffen

Um finanziell überdurchschnittlich erfolgreich zu sein, müssen Sie einen Nutzen schaffen.

Nutzen schaffen bedeutet, anderen Menschen zu helfen, Ihre Ziele zu erreichen und Ihre Probleme zu lösen.

Denn diese fragen sich immer: "Was habe ich davon?". Auf diese Frage müssen Sie die Antwort geben.

Konzentrieren Sie sich darauf, Ihrer Zielgruppe das größte Problem zu lösen. Was lässt diese Leute nachts nicht schlafen. Wo können sie diesen Menschen helfen?

7. Marketing

Vielen machen einen guten Job, machen eine gute Arbeit, erreichen aber nicht genügend Menschen.

Egal in welcher Branche – wer regelmäßig Marketing macht, wer regelmäßig Kontakte generiert, regelmäßig neue Menschen erreicht, regelmäßig neue Kunden erreicht, verdient mehr Geld.

Marketing wird oft sehr stiefmütterlich behandelt, "weil man so viele andere Aufgaben hat".

Marketing ist Chefsache und sollte 50 Prozent der täglichen Arbeit ausmachen.

8. Kooperationen

Einzelkämpfer haben es unendlich schwer, überdurchschnittlich erfolgreich zu sein. Die Reichweite eines Einzelnen ist begrenzt.

In dem man Partnerschaften eingeht – auf verschiedene Art und Weise – kann jeder sein Geschäft ausweiten.

Wichtig ist, dass man den Mut aufbringt und einfach einmal bei potentiellen Partnern anfragt.

Tipp: Kooperationen funktionieren am besten, wenn Sie zuerst etwas geben.

9. Selbstbewusstsein

Mutig zu handeln. Sich etwas zutrauen. Viele Leute glauben nicht genug an sich selbst.

Um Selbstbewusstsein zu erlangen, muss man Dinge tun, die man vorher noch nicht getan hat. Wenn Sie sehen, dass es funktioniert, haben Sie den Beweis, das Sie "es können".

Sie müssen neue Dinge tun, Sie müssen neue Dinge erfahren und durchleben – trotz aller Zweifel und Ängste. Das nächste Mal wissen Sie, dass Sie "es können".

Kleine Schritte machen und dann wachsen…

Mut führt zu Selbstbewusstsein. Wirkliches Selbstbewusstsein entwickeln Sie nur durch TUN.

10. Ent-Scheidungen

Einer der größten Faktoren, um überdurchschnittliche Erfolge zu erzielen ist: Sie müssen Ent-Scheidungen treffen.

Sie müssen sich entscheiden, für eine "große Haupt-Sache", die Ihnen wirklich wichtig ist.

Natürlich haben Sie viel zu tun und noch viele andere Sachen zu erledigen. Aber "bauen" Sie diese Dinge um Ihre "Haupt-Sache" herum.

Reservieren Sie erst Ihre Zeit für das, was Ihnen langfristig wirklich wichtig ist. Treffen Sie eine klare Entscheidung für eine Sache.

Fazit: Der erste Schritt ist es, seine eigenen Gewohnheiten und Muster zu verändern.

Versuchen Sie nicht mit aller Gewalt "irgendwo anzukommen", sondern lernen Sie auch den "Weg zu genießen".

Eine Botschaft von Wolfram Andes als Motto oder "Lebensphilosophie:

  • Einfach nur lieben, statt geliebt werden zu wollen.
  • Einfach nur geben, statt haben zu wollen.
  • Einfach nur sein, statt irgend etwas sein zu wollen.

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Über Wolfram Andes:

Wolfram Andes ist Erfolgcoach, Network Marketing Experte und Bestsellerautor.

In seinen Coachings geht es in erster Linie um innere Stabilität, eine höhere Lebensqualität und ein Leben in Fülle auf allen Ebenen.

Seit 1995 haben weit über 10.000 bekannte Persönlichkeiten, Unternehmen und Universitäten auf die Erfahrung von Wolfram Andes als Coach vertraut. Zu seinen Kunden zählen die erfolgreichsten Networker Europas.

Im Jahre 2004 hat er den "Fachverlag für persönliches Wachstum – Wolfram Andes" gegründet und seitdem über eine halbe Million eigene Bücher und CD’s verkauft.

Über 40.000 Menschen lesen regelmäßig seine Erfolgs-Newsletter – und täglich werden es mehr.

Beginnen Sie hier Ihr kostenloses Erfolgs-Coaching:
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Ich danke Wolfram Andes für seinen informativen Gastartikel

Jürgen Saladin

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Content Marketing – den Einstieg schaffen, aber richtig! – Diese 5 Merkmale sollte Ihre Content Marketing Kampagne leisten – Gastbeitrag von Martina Kölsch

August 02, 2014 Von: Jürgen Saladin Kategorie: Content Marketing, Gastbeiträge 2 Kommentare →

Content Marketing ist ein Konzept, das seit einigen Jahren verstärkte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auch außerhalb der Marketingbranche erhält.

Das zeigt nicht nur die Entwicklung der Suchvolumina zu diesem Begriff, sondern auch die starke Medienpräsenz und die zahlreichen, gut besuchten Vortragsreihen.

Doch was steckt hinter diesem Schlagwort und wie kann man das Konzept am besten zur Neukundengewinnung – und vor allem auch Neukundenbindung – einsetzen?

Content = Inhalt – das Konzept ist einfach…

Grundlage des Begriffes Content Marketing ist ein Konzept, das eine Vermarktungsstrategie vor allem über wertige und nützliche Inhalte (Content) fokussiert, die primär dem Empfänger der Marketingbotschaft einen Mehrwert bieten sollen.

Dabei geht es im Content Marketing mitnichten nur um reine Textinhalte, sondern auch Bilder, Videos und Datenaufbereitung (z.B. Infografiken) sind wertvolle Inhaltselemente. 

Im Fokus stehen dabei die umfassende Information und Beratung, aber auch Unterhaltung und Stimulation des Empfängers.

Über die Kompetenzzentren Know-How, (Mehr-)Wertversprechen und Unterhaltung positioniert sich der Marketingbetreiber besonders positiv und nachhaltig bei seiner Zielgruppe und schafft damit die ideale Basis für die nachhaltige Kundengewinnung und Bindung.

Die Zielgruppe steht im Fokus – und nicht das Leistungsportfolio

Erfolgreiches Content Marketing kann nur betreiben, wer sich mit den Bedürfnissen, Interessen und Fragestellungen seiner Zielgruppe bestens auskennt. 

Insbesondere in der Neukundenakquise ist dies die eigentliche Herausforderung, denn neben der Selektion des richtigen Zielmarktes gilt es hier, Kenntnisse und Wissen zur Zielgruppe möglichst treffend zu erarbeiten.

Ansatzpunkte, um die Interessen der Zielgruppe besser kennenzulernen sind die Auswertung von Suchbegriffen, die Recherche in Foren und Themenportalen und die Analyse von Wettbewerbsangeboten.

Hierbei ergeben sich häufig wiederkehrende Fragestellungen oder Lücken in der Inhaltsabdeckung als konkrete Themenanknüpfungspunkte für die eigene Content Marketing Strategie.

Diese 5 Merkmale sollte Ihre Content Marketing Kampagne leisten

Wer die Bedürfnisse und Fragestellungen seiner Zielgruppe erfolgreich identifiziert, hat damit schon die ideale Basis für den Themeneinstieg und die Inhaltserstellung geschaffen.

Folgende Faktoren kennzeichnen einen gelungen Inhalt für das Content Marketing:

  1. Relevanz – Themenauswahl und Aufbereitung müssen eine klare inhaltliche und emotionale Relevanz für die Zielgruppe haben.
  2. Mehrwert – die Inhalte müssen einen echten informativen oder unterhaltenden Mehrwert im Vergleich zu anderen Angeboten bieten. Alter Wein in neuen Schläuchen schafft das selten.

  3. Unterhaltung – idealerweise bieten die Inhalte echten Unterhaltungswert und tragen damit auch zur emotionalen Relevanzbewertung bei.

  4. Einzigartigkeit – die Inhalte sollten sich in der Aufbereitung klar von der Masse abheben und das Potenzial bergen, das eigene Unternehmen gezielt zu positionieren.

  5. Resonanz – die Inhalte müssen emotional Resonanz erzeugen, um sich nachhaltig im Kopf der Zielgruppe zu verankern.

Wenn Sie diese Faktoren gemeinsam mit einer durchgehenden Zielgruppenorientierung konsequent beherzigen, steht einer erfolgreichen – und nachhaltigen – Content-Marketing Kampagne nichts mehr im Weg.

Ich danke Frau Martina Kölsch für ihren informativen Gastartikel

Jürgen Saladin

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Über Martina Kölsch (Autor)

Martina Kölsch ist im Online Marketing der mindshape GmbH (www.mindshape.de) als Consultant für verschiedene Kundenprojekte tätig. 

Aber nicht nur dort hat sie regelmäßig mit Content Marketing zu tun – auf Ihrer eigenen Webseite schreibt Sie bereits seit vier Jahren Content zu einem Hobbythema mit steigenden Besucherzahlen.

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Als Selbstständiger ins Internet – Von der Idee bis zur Umsetzung – Gastbeitrag von Inge Helbig-Scharf – Immobilien-Maklerin

April 09, 2014 Von: Jürgen Saladin Kategorie: Gastbeiträge Noch keine Kommentare →

Es hört sich an wie eine Floskel, aber auf genau die folgenden Worte und deren Inhalt kommt es an:

  • Geduld

  • Beharrlichkeit und

  • zielorientiertes Handeln

Das sind die Begriffe, die einen Selbstständigen bei seinem Vorhaben, mit seinem Produkt ins Internet zu gehen, ständige Begleiter sein müssen.

Lassen Sie sich von Rückschlägen nicht entmutigen

Die nächste Disziplin, die mitzubringen ist: Sich von Rückschlägen niemals entmutigen zu lassen.

Wer sich zu der Gruppe von Menschen zählen kann, die sich diese Charaktereigenschaften angeeignet haben, für den wird der Erfolg nicht ausbleiben.

Beginnen Sie als erstes damit, Ihre Zielgruppe zu definieren. Fragen Sie sich gleich zu Beginn, ob Ihre Zielgruppe überhaupt internet-affin ist? Im nächsten Schritt denken Sie über Ihre Konkurrenz, oder weicher ausgedrückt, über Ihre Mitbewerber nach.

Wir sprechen aus Erfahrung, denn wir haben ein Internet-Produkt erstellt und von dieser Basis aus geben wir Ihnen so etwas wie einen Leitfaden an die Hand. Machen Sie es wie ein Lehrer: Knöpfen Sie sich das gesamte Wissensgebiet vor, um das sich alles dreht. Teilen Sie es auf in logisch aufeinanderfolgende Wissensteilbereiche.

Mit System zum Erfolg im Internet

Systematik ist Trumpf und zugleich die Basis.

Jeden Tag müssen Sie sich neu strukturieren, weil ab jetzt unaufhörlich neuer Input (durch Fortbildungen, Webinaren und evtl. erworbene Anleitungsprodukte) in Ihre Überlegungen einfließen.

Wir machten es so. Wir sammelten Ideen, neue Impulse und Ratschläge auf Klebezetteln, (unzählige) To-do-Listen mit Fortsetzungsnummern, Mindmaps und Flipchart-Tafel.

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Über Inge Helbig-Scharf – Immobilien-Maklerin

Seit 20 Jahren professionelle Immobilienmaklerin mit profunder Expertise.

inge scharf-helbig immobilien

Im Laufe dieser Erfahrung erarbeitete sie spezielle Berechnungsformeln und hat ihr eigenes Konzept, um für ihre Kunden optimale Verkaufsergebnisse zu erzielen.

Aufgrund ihrer eigenen persönlichen Lebensziele, machte sie es sich zur Aufgabe, im Rahmen einer persönlichen Beratung und Consulting, Hausverkäufern, die speziell ohne Makler verkaufen wollen, eine ideale Basis dafür zu schaffen. 

Ziel sollte sein, die eigene Immobilie zum bestmöglichen und realistischen Maximalpreis an den Wunschkäufer zu verkaufen.

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Halten Sie hin und wieder den Fortgang in Form von Fotos und Videos fest. Diese sind später gut einzusetzen für: Blogs, Social-Media, Gastartikel, Newsletter etc.

Sammeln Sie Textmaterialien für Ihren zukünftigen Blog und auch für die eBook-Erstellung. Suchen Sie, nein, fahnden Sie geradezu nach den richtigen Unterstützern (auch Dienstleister oder Freelancer genannt): Grafiker, Texter, Programmierer und evtl., so wie wir, noch 2 Schüler oder Aushilfskräfte. Die Arbeit im Team wäre optimal.

Arbeiten Sie immer mit einer hammerharten (ja, das muss sein) Deadline, sonst werden Sie nie fertig, egal in welcher Phase Sie sich gerade befinden.

Oberstes Gebot: Halten Sie Ihr Geld zusammen, überlegen Sie vor jedem Kauf eines Produktes (Tool, Software) gründlich, ob Sie es benötigen werden.

Desweiteren haben Sie bitte unbedingt rechtzeitig auch den Mut zum Abbruch einer Zusammenarbeit, wenn die gewünschte Unterstützungsleistung nicht erbracht wird.

Weitere Informationen zur Erstellung eines Info-Produktes: Beginnen Sie mit einem kurzen eBook (ca. 40 Seiten) indem Sie z. B. Ihre Geschichte erzählen könnten mit dem Titel „Wie alles begann…".

So erstellen Sie ein Infoprodukt – Schritt für Schritt

Nachfolgend die thematische Auflistung für die Erstellung eines Info-Produktes:

  • Phase 1: Ideen sammeln. Je nach Naturell mit Mindmap (googlen), Flipchart, Klebezetteln

  • Phase 2: in den Ideen beobachten, wie sich Strukturen herausbilden wollen (findet sich fast immer von selber) in kleinere Einheiten einteilen, physische Ordner und Ordner im PC anlegen

  • Phase 3: Linklisten-Sammlung in Excel anlegen

  • Phase 4: Keyword-Suche

  • Phase 5: Domains sichern/reservieren/kaufen

  • Phase 6: gilt schon ab Phase 1 und zieht sich bis zur letzten Phase durch: Texte, Textideen, Überschriften, Titel, Untertitel, Schlagzeilen, Schlagwörter, Eyecatcher etc. für den Content sammeln

  • Phase 7: hier kristallisiert sich heraus, wie und in welcher Form Ihr Wissensgebiet als Endprodukt angeboten werden soll

  • Phase 8: Content/Content/Content erstellen für zukünftige Verkaufstexte, Newsletter, Image-Videos, Follow-Up-Mails, Social-Media Auftritte ( Facebook, Twitter, XING, LinkedIn, Google+, Instagram, You Tube), Blog-Artikel, Gastartikel

  • Phase 9: Auftragnehmer (Texter, Grafiker, Programmierer, Freelancer) suchen, Vertragsbedingungen aushandeln, „briefen", Resultate kontrollieren, Nachbesserungen einfordern. Auch schon mal Affiliates andenken

  • Phase 10: Ergebnisse zusammentragen, Bezahlsystem anmelden, Fertigstellung des Produktes

  • Phase 11: an die Öffentlichkeit gehen mit Blog/Facebook etc. – Verkaufsvideo/Verkaufsseite – dem kleinen eBook – dem Produkt als solchem

Fazit:

Gerade bei der Erstellung eines Info-Produktes physische Ordner und Ordner im PC anzulegen, hilft Ihnen enorm, zielorientiert voranzukommen. 

Wir sehen es so, dass wir im übertragenen Sinne einmal eine Riesen-Schallplatte produzierten, das sind unsere Textbausteine, die von da an in immer wieder neuer Konstellation anwendbar sind.

Aus unserer Sicht können wir sagen, die schwerste Phase war es, alle Ideen und Vorstellungen zielführend zusammenzutragen, auf Herz und Nieren zu prüfen und in eine Form zu gießen. 

Nachdem wir den benötigten Content (in wochenlanger Denk- und Schreibarbeit) im „Kasten" hatten, wurde alles leichter. Heute ist die Betreuung unseres Info-Produktes lediglich nur noch so etwas, wie stereotypes Abarbeiten und Drehen an den entsprechenden „Stellschrauben". 

Das strengt nicht mehr an, ist keine Arbeit mehr in dem Sinne, sondern macht nur noch Spaß.

Ein letzter Rat, vermeiden Sie:

  • Prokrastination (Aufschieben, Vertagen)
  • sich verzetteln, sich immer vom Wege abbringen zu lassen
  • legen Sie bewusst Pausen zum Regenerieren ein
  • sorgen Sie für ausreichenden Schlaf
  • bewegen Sie sich viel im Freien und
  • last but not least: Sie wissen doch, man muss was reinstecken ins Geschäft, damit was rauskommt – sorgen Sie immer für eine gute Ernährung

Ich danke Frau Inge Helbig-Scharf für ihren informativen Gastartikel

Jürgen Saladin

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Ist Kaltaquise für B2B-Unternehmen noch zeitgemäß? Sind Facebook, Xing & Co für B2B-Firmen irrelevant? Wie überwindet man das größte Problem: Die gezielte Ansprache der Entscheidungsträger? Gastbeitrag von Robert Nabenhauer

Dezember 28, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: Gastbeiträge, Robert Nabenhauer 2 Kommentare →

Nahezu 500 Milliarden Dollar hat die Weltwirtschaft im Jahr 2008 für Werbung ausgegeben – trotz Finanzkrise und erheblichen Turbulenzen auf den internationalen Märkten. 

Während die anhaltenden Spannungen nach wie vor viele Unternehmen zwingen, gewaltige Einsparungen zu vollziehen, steigen die Marketingbudgets unaufhaltsam. 

Robert Nabenhauer möchte diese Kostenspirale stoppen und Unternehmern beweisen, dass persönliche Beziehungen den konventionellen Formen der Werbung überlegen sind.

Mit Traditionen brechen – Ist Kaltaquise in B2B noch zeitgemäß

Flyer, Postwurfsendungen, Kaltanrufe, Faxe – das alles sind häufig genutzte Werbeinstrumente im B2B-Bereich. Möglichst aggressiv, möglichst auffällig, so soll die Werbung im Idealfall sein. 

Schließlich wollen Unternehmen auf „Kundenfang" gehen und potentielle Interessenten „jagen". So populär diese Marketingform ist, so teuer und ineffektiv ist sie auch. Immer mehr dieser althergebrachten Werbeinstrumente laufen einfach ins Leere.

Die Omnipräsenz von Werbung hat zu einer regelrechten Reizüberflutung geführt, welche die Erfolgsquoten der Kaltakquise auf Talfahrt schickt – und das seit Jahren ungebrochen.

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Über Robert Nabenhauer

robert nabenhauer Robert Nabenhauer ist seit über 15 Jahren als erfolgreicher Unternehmer tätigt. 

Er sagt über sich selbst: „Ich bin ein unternehmerischer Mensch mit hohem Eigenantrieb und Leistungswillen, der aufgrund seiner Grundüberzeugung viel fordert, aber auch viel geben kann.“ 

Von seinen Kunden und Partnern wird er als Geschäftsmann mit Herz geschätzt, der die als Praktiker gewonnenen Erkenntnisse verteidigt, auch wenn sie unbequem für andere sein mögen.

Sein Motto lautet: „Business mit Herz ist möglich, nötig – und rechnet sich!“

>> Leseprobe aus: „Ich kenn dich – darum kauf ich!“ – HIER anfordern
>> Zum Porträt Robert Nabenhauer – HIER Klicken!

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Facebook, Xing & Co für B2B-Unternehmen irrelevant?

Doch Alternativen sind vermeintlich rar. Einer vergleichsweise aktuellen Umfrage des Unternehmensdienstleisters Creditreform aus dem Jahr 2011 zu Folge halten die meisten B2B-Unternehmen soziale Medien für vollkommen irrelevant. 

XING etwa spielt nur in 20 Prozent der befragten Unternehmen eine Rolle. Auch Branchenprimus Facebook kann mit einem Bedeutsamkeitswert von 29,2 Prozent nicht gerade glänzen. 

Doch woher kommt diese Zurückhaltung, gelten soziale Netzwerke doch in vielen Branchen längst als Erfolgsgarant?

Problematik der Social-Media Portale: Die gezielte Ansprache der Entscheidungsträger

Während viele Privatverbraucher regelmäßig soziale Netzwerke nutzen, alleine Facebook wird von 51 Prozent aller Internetnutzer besucht, sind Unternehmen nicht so ohne Weiteres über diese Internetportale zu erreichen. 

Breit gefächerte Marketingstrategien sind deshalb im B2B-Bereich nur sehr bedingt erfolgversprechend. 

Stattdessen müssen Führungskräfte und Entscheidungsträger gezielt angesprochen werden, was ohne das entsprechende Know-how nicht so einfach möglich ist. 

Das schreckt ab. Aber es gibt eine Lösung…

Das PreSales Marketing – die Marktplätze des 21. Jahrhunderts nutzen

Doch genau dieses Ziel verfolgen die Anwender des PreSales Marketing: Kontakte zu Führungskräften herstellen, die Beziehungen langfristig intensivieren und auf Basis des gewachsenen Vertrauens effektiv verkaufen. 

Statt hunderter Telefonate und Angebotsphasen werden nur noch echte Abschlussgespräche mit Personen geführt, die auch tatsächlich bereit sind, das entsprechende Produkt zu kaufen – mit einer Zielsicherheit, welche die der Kaltakquise bei weitem übersteigt.

Effektive Vertriebsabbahnung durch einfache aber wirkungsvolle Mechanismen – Phase 1

Um solch eine effektive Vertriebsanbahnung zu erreichen, greift das PreSales Marketing auf einfach nachvollziehbare, aber absolut wirkungsvolle Mechanismen zurück. 

Im Fokus steht dabei zu jedem Zeitpunkt der Unternehmer selbst, der während der ersten Phase des PreSales Marketing seine Reputation nachhaltig verbessert. 

Mit einem Expertenstatus genießt dieser dann zahlreiche Vorteile bei der Kundenakquise und in der Vertriebsanbahnung: 

  • Interessenten begegnen ihm grundsätzlich mit einem Vertrauensvorschuss

  • er ist innerhalb der Branche bekannt

  • er wird ohne sein Zutun von möglichen Kunden angesprochen

  • er kann als Leuchtturm die weitere Entwicklung der Branche mitbestimmen

Die Suche nach neuen Kontakten erst in Phase 2

Auf dieser Basis fällt die Umsetzung der zweiten Phase deutlich leichter, bei der die Suche nach neuen Kontakten im Vordergrund steht. 

Dabei gilt: Je größer das Kontaktnetzwerk ist, desto mehr Kundenbeziehungen können sich daraus ergeben. Aus diesem Grund ist es so wichtig, möglichst viele Personen anzusprechen und sich mit diesen zu vernetzen – zunächst einmal unabhängig von deren Bedeutung für das eigene Unternehmen.

Phase 3 – Die Pflege der Beziehungen

Die Kategorisierung erfolgt erst im Zuge der dritten Phase. Bei dieser dreht sich alles um die Pflege der Beziehungen. 

Um diese möglichst effektiv zu gestalten, werden alle Kontakte in Gondeln eingeteilt. 

Wie in einem Riesenrad können Personen von einer Gondel zur anderen hinüber steigen, sodass beispielsweise aus einem Newsletter-Abonnenten schnell ein Interessent werden kann. Über diese Systematik lassen sich dann Beziehungen sehr einfach und effizient pflegen. 

So können zum Beispiel alle Newsletter-Abonnenten gesammelt und dank der exakten Kategorisierung dennoch persönlich angesprochen werden.

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Auszug aus dem Inhalt des Ratgebers "Ich kenn dich darum kauf ich":

  • Der Aufstieg der sozialen Netzwerke
  • Warum Menschen die Gemeinschaft in sozialen Netzwerken suchen
  • Web 2.0 – Eine neue Dimension
  • Geschäftschancen im Mitmach-Netz – Gewusst, wie
  • Der Abstieg der klassischen Werbung
  • Das Ende der Postwurfsendung – Warum Postwurfsendungen ungelesen im Papierkorb landen
  • Warum die Werbung in die digitale Welt wandert

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Kommunikation durch nützliche und relevante Inhalte

Im Zuge dieser Kommunikation wird genauestens darauf geachtet, dass keine aggressiven und aufdringlichen Werbemittel eingesetzt werden. 

Stattdessen basiert der Informationsaustausch auf nützlichen Inhalten, die das jeweilige Unternehmen seinen Kontakten zukommen lässt. 

Bewährt haben sich beispielsweise 

  • Ratgeber, 

  • Tippsammlungen, 

  • Neuigkeiten 

  • und E-Books – natürlich gratis und immer mit Bezug zur Branche.

Nebeneffekt: Stärkung von Aufmerksamkeit und Expertenstatus

Auf diese Weise gestalten Unternehmer den Informationsaustausch mit ihren Kontakten nicht nur sehr positiv und nutzbringend, sondern sorgen auch über das Kontaktnetzwerk hinausgehend für Aufmerksamkeit. 

Außerdem verbessern sie durch die informativen Inhalte fortlaufend ihren eigenen Expertenstatus. 

Am einfachsten lässt sich diese Form des Beziehungsmarketings natürlich in den sozialen Netzwerken realisieren, den Marktplätzen des 21. Jahrhunderts.

Nicht nur effektiv, sondern auch effizient

Was aufwändig klingt, ist in Wirklichkeit fast schon ein „Perpetuum Mobile". 

Einmal angestoßen, läuft das PreSales Marketing ohne große Investitionen an Zeit oder Geld immer weiter. 

Müssen zu Beginn Kontakte noch aktiv gesucht werden, bilden bald schon zehntausende Zweit- und Drittkontakte ein gigantisches Potenzial für weitere gewinnbringende Beziehungen.

Mit minimalem Budget zu maximalem Vertriebserfolg

Ohnehin ist die Nutzung der meisten Methoden des PreSales Marketing kostenneutral. 

Soziale Netzwerke etwa sind ohne Investitionen nutzbar, die meisten Newsletter-Programme schlagen gerade einmal mit wenigen Euros im Monat zu Buche. 

Damit ist das PreSales Marketing insbesondere auch für Start-ups interessant.

Hat Ihnen dieser ArtikelLust auf mehr gemacht? Dann stöbern Sie doch auf meiner Webseite unter www.presalesmarketing.com oder fordern Sie unter http://shop.nabenhauer-consulting.com/ weitere Leseproben an!


Der Presales-Marketing-Baukasten

Ich danke Herr Robert Nabenhauer für seinen informativen Gastartikel

Jürgen Saladin

 

 

 

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Meine Garantie für Sie: Ihre persönlichen Daten sicher. Ihre Daten oder Ihre E-Mail-Adresse werden von mir nicht verkauft oder vermietet. Darauf haben Sie mein Wort!

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Wie Sie ein millionenschweres Unternehmen im Internet aufbauen und mit Gewinn verkaufen – Teil 3: Der beste Zeitpunkt für einen Firmenverkauf! – Gastbeitrag von Robert Nabenhauer

Juli 16, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: Gastbeiträge, INS Story, Robert Nabenhauer 1 Kommentar →

In der Betriebswirtschaftlehre wird für den Zeitpunkt des Verkaufs gerne der Punkt genannt, wenn das Unternehmen angesichts von Umsatz- oder Gewinnleistungen am leistungsfähigsten wäre – so würde sich der größte Gewinn bei dem Verkauf heraus schlagen lassen.

Persönliche Entscheidung des Unternehmers ausschlaggebend

Ich behaupte, dass neben den harten Faktoren wie Umsatz oder Gewinn die eigentlichen Unternehmenswerte, die Sie in den regelmäßigen Unternehmensbewertungen heraus gearbeitet haben sowie die persönliche Entscheidung des Unternehmenseigners ausschlaggebend sind.

Der richtige Zeitpunkt

Sind die Unternehmenswerte so aufgestellt, dass es Interessenten in der Branche gibt die das Unternehmen erwerben möchten und sind Sie selbst als Unternehmer soweit, Ihr Unternehmen zu verkaufen: Das ist dann der richtige Zeitpunkt.

Mein Tipp: Verabschieden Sie sich von dem Gedanken, der Kaufinteressent könne Ihnen den gefühlten Wert Ihres Unternehmens auch nur ansatzweise ersetzen. Das ist weder möglich, noch im Sinne des Kaufinteressenten.

Denn letzterer will ausschließlich das Unternehmen erwerben, nicht aber ideelle Werte, die Sie als Gründer damit verbinden.

Verkaufszeitpunkt klug wählen

Beachten Sie beim Verkaufszeitpunkt, dass saisonale Schwankungen im Umsatz den Verkaufserlös nicht drücken: Eine Eisdiele in perfekter Innenstadtlage wird naturgemäß im Herbst und Winter Umsatzeinbußen zu verzeichnen haben, ist aber über das ganze Jahr betrachtet mit Sicherheit eine gute Investition.

Verkaufen Sie außerdem zu einem Zeitpunkt, an dem Ihr Unternehmen insgesamt auf einem guten Stand ist. Neben dem eigenen Unternehmen beobachten Sie auch die Entwicklung in der Branche insgesamt.

Zwischen 6 Monaten bis hin zu einem Jahr ist in der Regel ausreichend, um die Tendenz in der Branche gut einschätzen zu können.

Nicht leicht aber: Behandeln Sie Ihr Unternehmen wie ein Produkt

Während des Verkaufs des Nabenhauer Verpackungsunternehmens habe ich die Wichtigkeit des Ablöseprozesses selbst erlebt.

Sind Sie entschlossen, Ihr Unternehmen zu veräußern, müssen Sie sich von Ihrem Unternehmen komplett lösen.

Sie behandeln es letztlich wie ein Produkt, das Sie an einen Käufer veräußern – auch wenn gefühlt noch viel „Herzblut“ an diesem Unternehmen hängt. Nur mit dieser Ablösung wird Ihnen der Verkauf gelingen.

Bringen Sie Ihr Unternehmen also auf einen hohen Umsatz, um es letztlich zu verkaufen, sollten Sie das Ziel des Verkaufs beständig vor Augen haben.

Ende Teil 3

>> Teil 1 – Wie Sie ein Unternehmen zum Verkauf vorbereiten und bewerten!
>> Teil 2 – Wie Sie den Verkauf eines Unternehmens ganz konkret einleiten!

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Über Robert Nabenhauer

robert nabenhauer Robert Nabenhauer ist seit über 15 Jahren als erfolgreicher Unternehmer tätigt.Er sagt über sich selbst: „Ich bin ein unternehmerischer Mensch mit hohem Eigenantrieb und Leistungswillen, der aufgrund seiner Grundüberzeugung viel fordert, aber auch viel geben kann.“

Von seinen Kunden und Partnern wird er als Geschäftsmann mit Herz geschätzt, der die als Praktiker gewonnenen Erkenntnisse verteidigt, auch wenn sie unbequem für andere sein mögen.

Sein Motto lautet: „Business mit Herz ist möglich, nötig – und rechnet sich!“

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Ich danke Herr Robert Nabenhauer für seinen informativen Gastartikel [Teil 3]

Jürgen Saladin

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Wie Sie ein millionenschweres Unternehmen im Internet aufbauen und mit Gewinn verkaufen – Teil 2: Wie Sie den Verkauf eines Unternehmens ganz konkret einleiten – Gastbeitrag von Robert Nabenhauer

Juli 09, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: Gastbeiträge, INS Story, Robert Nabenhauer Noch keine Kommentare →

Um den Verkauf einzuleiten, bleiben Ihnen im Grunde genommen nur zwei Möglichkeiten.

Entweder, Sie werden von interessierten Unternehmen oder Personen auf einen möglichen Verkauf angesprochen – oder Sie selbst sprechen aktiv Personen an, die ein Interesse am Kauf haben könnten.

Für Unternehmen gibt es schließlich kein Portal à la eBay oder Amazon, über das sich der Verkauf ganz einfach mit wenigen Angaben starten ließe.

Aktivieren Sie Ihr Netzwerk

Verlieren Sie also Ihre mögliche Scheu davor, direkt und persönlich auf potenzielle Käufer zu zugehen.

Aktivieren Sie Ihr Netzwerk, um die Möglichkeit des Verkaufs zu verbreiten und so Unternehmen auch außerhalb Ihres direkten Netzwerkes auf Sie aufmerksam zu machen.

Meiner persönlichen Erfahrung nach verkaufen lediglich fünf bis zehn Prozent der Unternehmer aktiv ihr Unternehmen – die Nachricht eines Verkaufs spricht sich in der entsprechenden Branche aufgrund der Seltenheit also schnell herum.

Kernfrage: Was bietet Ihr Unternehmen?

Als Vorbereitung auf diese ganz konkreten Gespräche mit potenziellen Käufern können Sie sich die grundsätzliche Frage stellen: Warum sollte jemand mein Unternehmen kaufen wollen?

Was bietet Ihr Unternehmen, das Kaufinteressenten erwerben möchten? Neben gut ausgebauten Kundenstämmen oder Patenten können das auch weichere Faktoren sein, wie der Ruf eines Unternehmens in der Branche oder der Gesellschaft.

Diese Punkte heben Sie bei den ersten Gesprächen klar heraus, um dem Gegenüber den Vorteil am Kauf wirklich bewusst zu machen.

Ende Teil 2

>> Teil 1 – Wie Sie ein Unternehmen zum Verkauf vorbereiten und bewerten!
>> Teil 3 – Wann ist der beste Zeitpunkt für den Verkauf?

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Über Robert Nabenhauer

robert nabenhauer Robert Nabenhauer ist seit über 15 Jahren als erfolgreicher Unternehmer tätigt.Er sagt über sich selbst: „Ich bin ein unternehmerischer Mensch mit hohem Eigenantrieb und Leistungswillen, der aufgrund seiner Grundüberzeugung viel fordert, aber auch viel geben kann.“

Von seinen Kunden und Partnern wird er als Geschäftsmann mit Herz geschätzt, der die als Praktiker gewonnenen Erkenntnisse verteidigt, auch wenn sie unbequem für andere sein mögen.

Sein Motto lautet: „Business mit Herz ist möglich, nötig – und rechnet sich!“

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Ich danke Herr Robert Nabenhauer für seinen informativen Gastartikel [Teil 2]

Jürgen Saladin

Wie Sie ein millionenschweres Unternehmen im Internet aufbauen und mit Gewinn verkaufen – Teil 1: Unternehmen vorbereiten und bewerten – Gastbeitrag von Robert Nabenhauer

Juli 02, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: Gastbeiträge, INS Story, Robert Nabenhauer Noch keine Kommentare →

Internetunternehmer scheinen in der Lage zu sein, ihre Unternehmen erfolgreich aufzubauen – und dann auch noch erfolgreich zu verkaufen.

Was sich in der Zeitungsmeldung so einfach liest, ist tatsächlich eine komplexe Leistung, bei der mehrere Faktoren bedeutende Rollen einnehmen.

Denn abgesehen davon, dass sie zunächst ein verkaufswürdiges Unternehmen benötigen, brauchen Sie auch einen Käufer – und müssen bereit sein, zu verkaufen.

Wenn Sie noch kein Unternehmen besitzen, stellt sich vor allem Verkaufsüberlegungen zunächst die Frage danach, womit Sie ein millionenschweres Unternehmen aufbauen können.

Finden Sie eine Nische, die Sie mit Ihrem Fachwissen und Ihren Kenntnissen entsprechend belegen können. Planen Sie das Unternehmen und Ihre Produkte weit voraus, denn um einen Millionenumsatz zu generieren können je nach Branche und Wirtschaftslage einige Jahre vergehen.

Mit PreSales Marketing zu 12,5 Millionen Umsatz

Aus meiner eigenen Erfahrung heraus ergibt sich allerdings ein hoher Unternehmensumsatz nur durch echten unternehmerischen Einsatz und einen jahrelangen Bestand des Unternehmens.

Mit welchen Methoden und Ansätzen Sie Ihren Umsatz steigern und halten können, würde hier den Rahmen sprengen. PreSales Marketing, also die automatisierte Vertriebsanbahnung, war meine eigene Methode, um mein Unternehmen bei nur 5 Stunden operativem Zeiteinsatz pro Woche zu einem Umsatz von 12,5 Millionen zu bringen.

Das verkaufsfähige Unternehmen vorbereiten und bewerten

Bereits beim Aufbau des Unternehmens sollten Sie den späteren Verkauf einplanen. Machen Sie sich in jedem Moment klar, dass Sie keinen Familienbetrieb aufbauen, der für Jahrzehnte in der Familie verbleiben soll – sondern ein Unternehmen, dass nach dem Verkauf einen Gewinn für Sie als seinen Begründer abwerfen soll.

Diese Geisteshaltung bewirkt einen deutlich wirtschaftlicheren Umgang mit dem Unternehmen, Investitionen und Krisen werden Sie angemessener und vor dem Hintergrund eines möglichen Verkaufs entsprechend bewerten.

Beachten Sie bei jeder Investition: Ihre Investments müssen den erwarteten Verkaufserlös am Ende unterschreiten, damit Sie Ihr Unternehmen mit Gewinn verkaufen können. Diese Grenze müssen Sie also immer im Blick behalten.

Den Wert des Unternehmens immer im Blick

Ein erster Schritt ist dazu die kontinuierliche Bewertung Ihres Unternehmens. Ich habe als Inhaber des Nabenhauer Verpackungsunternehmens jährlich den Wert meines Unternehmens feststellen lassen, um eben diese Grenze gut im Blick behalten zu können.

Bewertungsmöglichkeiten gibt es im klassischen Marketing einige, um hier nur kurz die Verfahren anzureißen:

  • Substanzwertverfahren
  • Liquidationsverfahren
  • Ertragswertverfahren
  • Diskontierung zukünftiger Zahlungsüberschüsse
  • Kombinationswertverfahren
  • Multiplikatormethode
  • Mittelwertmethode

Unternehmensberatungen führen solche Bewertungen für vergleichsweise geringe Gebühren aus, wenn Sie sich gut einarbeiten, können Sie Ihr Unternehmen aber auch selbst bewerten.

Immer im Fokus: Der Verkauf des Unternehmens

Im Fokus Ihrer Entscheidungskriterien muss das Ziel des Verkaufs stehen.

Wiederholen Sie diese Bewertungen in regelmäßigen Abständen, beispielsweise jährlich, erhalten Sie unabhängig von saisonalen Schwankungen oder kurzfristigen Umsatzeinbußen einen guten Überblick darüber, wie viel Ihr Unternehmen wert ist – und wie sich sein Wert in der Vergangenheit gesteigert hat.

Diese Informationen sind auf für Käufer interessant – schließlich soll das Unternehmen auch mit einem neuen Besitzer die Tendenz beibehalten und hohe Umsätze erwirtschaften.

Ende Teil 1
>> Teil 2 – Wie Sie den Verkauf eines Unternehmens ganz konkret einleiten
>> Teil 3 – Wann ist der beste Zeitpunkt für den Verkauf?

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Über Robert Nabenhauer

robert nabenhauer Robert Nabenhauer ist seit über 15 Jahren als erfolgreicher Unternehmer tätigt.Er sagt über sich selbst: „Ich bin ein unternehmerischer Mensch mit hohem Eigenantrieb und Leistungswillen, der aufgrund seiner Grundüberzeugung viel fordert, aber auch viel geben kann.“

Von seinen Kunden und Partnern wird er als Geschäftsmann mit Herz geschätzt, der die als Praktiker gewonnenen Erkenntnisse verteidigt, auch wenn sie unbequem für andere sein mögen.

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Ich danke Herr Robert Nabenhauer für seinen informativen Gastartikel [Teil 1]

Jürgen Saladin

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Neukunden gewinnen mit Webinaren: Die Checkliste für Ihr erfolgreiches Webinar! Gastbeitrag von Elisabeth und René Penselin – Die Autoren sind Unternehmensberater und Experten für die Neukundengewinnung über das Internet

Juni 05, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: Gastbeiträge, Webinar 1 Kommentar →

Sie haben schon einmal von Webinaren gehört? Diesem tollen Medium zur
Kundenbindung und -akquise? 

Was sind eigentlich die Vorteile einer Online-Präsentation für den Kunden?

  • Kosten- und Zeitersparnis (Reisekosten, Übernachtungen, Räumlichkeiten)
  • Der Kunde erhält einen ersten, kurzen und kostenlosen Eindruck von Ihrem Produkt
  • Sie können so Vertrauen schaffen und eine Beziehung zum Kunden aufbauen
  • Sie schaffen gleichzeitig eine Expertise für sich
  • Der Interessent bekommt die Möglichkeit, Fragen zum Produkt direkt zu stellen

Sie können also mit Webinaren einen großen Anteil Ihrer sonst so aufwendigen Kaltakquise sparen!

Wir haben Ihnen nun noch eine Webinar-Checkliste zusammengestellt, damit Ihr Webinar erfolgreich wird. Denn es gilt einiges zu beachten:

1. Vorbereiten:

  • Definieren Sie Ihr Ziel und Ihre Zielgruppe:

    Möchten Sie mit Ihrem Webinar vorhandene Kunden binden, Neukunden akquirieren oder Mitarbeiter informieren? Aus diesen Überlegungen ergibt sich schließlich auch Ihre genaue Zielgruppe.

  • Zielgruppengerechtes Thema wählen:

    Sie haben Ihre Zielgruppe definiert – dementsprechend sollte nun auch die Themenwahl erfolgen. Was interessiert Ihre Kunden? Welche Fragen könnten Sie als Experte beantworten?

  • Ein Konzept erstellen:

    Gibt es einen oder mehrere Referenten? Gehen Sie nicht zu viel auf Ihr Firmenprofil und Ihre Produkte ein – schaffen Sie an dieser Stelle einen Mehrwert für den Interessenten.

    Können Sie vielleicht im Anschluss an das Webinar Material zur Verfügung stellen? Ein Webinar sollte nicht länger als 60 min andauern – planen Sie entsprechend. Sie können auch eine Fragerunde zum Schluss einbauen.

  • Die Zeit:

    Ein Webinar sollte aus unserer Erfahrung nicht vor 9 Uhr und nicht mittags satt finden. Die besten Besucherzahlen generieren wir um 10 Uhr morgens.

  • Ort:

    Wählen Sie einen für sich ruhigen Ort aus, um störende Hintergrundgeräusche zu vermeiden.

  • Bewerben:

    Kündigen Sie Ihr Webinar über unterschiedliche Plattformen an, die Ihrer Zielgruppe entsprechen sollten. Z.B. über
    Blogs, Presseportale, Ihre Webseite oder Ihre Mail-Liste. Erinnern Sie Ihre Interessenten ein bis zwei Tage vorher noch einmal an das
    Webinar.

  • Üben:

    Machen Sie vorab einen Probelauf.

2. Das Webinar beginnt:

  • Der Start:

    Begrüßen Sie Ihre Teilnehmer und beschreiben Sie kurz das Thema sowie den Ablauf des Webinars.

  • Das Referieren:

    Versuchen Sie möglichst natürlich und frei zu sprechen.

  • Interaktion:

    Interaktionen mit dem Nutzer können idealer weise am Ende der Präsentation erfolgen. Werden während des Vortrags an sich zu viele Fragen gestellt, verliert man schnell den Faden und es wird unübersichtlich. Weisen Sie lieber zu Beginn auf eine Fragerunde zum Ende hin.

  • Fragen Sie nach Interesse zu weiterführenden Informationen:

    Fragen Sie Ihre Zuhörer, ob tiefergehende Informationen interessant für Sie wären. Jetzt können Sie weiterführende Produkte Ihres Unternehmens zum Thema anbieten.

3. Nachbereitung.:

  • Wer war da? Wer nicht?

    Nach dem Webinar sollten Sie sich Anschauen, welche angemeldeten Teilnehmer auch tatsächlich zur Präsentation erschienen sind. Denjenigen, die nicht erschienen sind, könnten Sie ja noch eine Aufzeichnung des Webinars zukommen lassen, um den Kontakt nicht zu verlieren.

  • In Erinnerung bringen:

    Sie können ca. einen Tag nach dem Webinar eine Dankesmail für die Teilnahme verschicken. Darin können Sie auch eine kleine Umfrage zur Präsentation einbauen und diskret auf tiefergehende Produkte hinweisen.

  • Haben Sie weiteres Informationsmaterial versprochen?

    Dann senden Sie dieses zeitnah Ihren Interessenten zu.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg dabei!

Elisabeth und René Penselin 

Über die Autoren: 

Elisabeth und René Penselin sind selbständige Unternehmensberater und KfW-Gründercoach mit gemeinsamer Vision:

Sie unterstützen Freiberufler und KMU beim Aufbau von Strategien zur Kundengewinnung im Internet

Dabei nutzen sie Ihre Erfahrungshorizonte als Online Marketingleiterin sowie als Vertriebsmanager. 

Kunden kommen zu Ihnen, weil Sie mit Ihrer Internetseite besser gefunden werden sollen, mehr Kunden über Ihre Webseite gewinnen wollen, wissen wollen, wie Sie Xing und Facebook für Ihr Internetmarketing erfolgreich integrieren können oder wie Sie mit Ihrem eigenen Webinar Interessenten von sich überzeugen.

Mehr Informationen unter: http://www.kundengewinnung-im-internet.com

Verwandte Beiträge:
>> Im Porträt: René Penselin – Experte für Neukundengewinnung über das Internet
>> Walter Eisele – Neue Kunden mit dem Kunden-Sog-System®
>> Mario Schneider – AFOMA Akademie für Online Marketing

 


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Robert Nabenhauer – Auszug aus seinem Ratgeber „Ich kenn dich – darum kauf ich“ – Der Autor ist Gründer der Unternehmens-Beratung Nabenhauer Consulting GmbH

Oktober 31, 2012 Von: Jürgen Saladin Kategorie: Gastbeiträge, Robert Nabenhauer Noch keine Kommentare →

PreSales Marketing ist die Strategie, die Ihnen langfristigen Unternehmenserfolg sichert. 

Kernpunkt ist dabei die automatisierte Vertriebsanbahnung, die lästige Routinearbeiten übernimmt und Ihnen die Möglichkeit an die Hand gibt, Ihren Fokus auf die direkte Kundenansprache und das eigentliche Verkaufsgespräch zu legen.

Ich habe Ihnen hier einen Auszug aus meinem Ratgeber „Ich kenn dich – darum kauf ich!" zusammen gestellt.

Erfahren Sie in diesem Auszug, warum herkömmliche Vertriebsstrategien nicht mehr greifen und wie Sie Kunden stattdessen effizient ansprechen können.

Robert Nabenhauer, Nabenhauer Consulting GmbH

Warum Leuchttürme keinen Aufwand bei der Kundensuche betreiben müssen

Partner gesucht? Die sicherste Methode, um auf einer Party jemanden kennen zu lernen, ist es, sich die Haare knallrot zu färben und ein T-Shirt zu tragen, auf dem steht: „Sprich mich an, ich bin zu schüchtern, jemand anzusprechen." 

Warum das funktioniert? – Weil die auffällige Haarfarbe Interesse weckt und das T-Shirt einen Weg zeigt, wie der Kontakt aufzunehmen ist. Es sind also zwei Bedingungen, die diese Masche erfolgreich machen. 

Kontaktanbahnung = Interesse + Weg

Wenn eine dieser beiden Kriterien fehlt, scheitert die Kontaktanbahnung. Natürlich würde ich gerne Präsident Barack Obama kennen lernen, sehe aber keinen gangbaren Weg dafür. 

Wenn mir aber jemand die Telefonnummer von Obama mit einer kurzen Empfehlung geben würde, würde ich zu einer passenden Tageszeit dort anrufen.

Interessant sein für Andere – das ist das Motto

Eine Person muss interessant sein, um den Wunsch zu wecken, mit ihr Kontakt
aufzunehmen. Im ersten Fall sind dies die roten Haare, bei Obama seine steile politische Karriere und sein herausragendes Charisma. 

Es kann allerdings auch vorkommen, dass eine Person Interesse weckt, die wir gar nicht kennen. Zum Beispiel gibt es bei XING einen Moderator, der die größte Gruppe des Netzwerks leitet. 

Beliebte Xing-Gruppe "Vertrieb und Verkauf"

Es handelt sich um die Gruppe „Vertrieb und Verkauf", die inzwischen mehr als 77.000 Mitglieder hat. Den Moderator würde ich gerne kennen lernen, obwohl ich kaum etwas über ihn weiß. 

In diesem Fall interessiert mich eine Sache, nämlich die überaus beliebte XING-Gruppe. Der Mensch, der diese Gruppe moderiert, ist damit zugleich für mich interessant: Wie hat er es geschafft, diese Gruppe so attraktiv zu machen?

Es gibt Dutzende von Gruppen zum Thema Marketing bei XING, doch diese scheint besonders erfolgreich zu sein. 

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Auszug aus dem Inhalt des Ratgebers "Ich kenn dich darum kauf ich":

  • Der Aufstieg der sozialen Netzwerke
  • Warum Menschen die Gemeinschaft in sozialen Netzwerken suchen
  • Web 2.0 – Eine neue Dimension
  • Geschäftschancen im Mitmach-Netz – Gewusst, wie
  • Der Abstieg der klassischen Werbung
  • Das Ende der Postwurfsendung – Warum Postwurfsendungen ungelesen im Papierkorb landen
  • Warum die Werbung in die digitale Welt wandert

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Auch Inhalte interessieren…

Auch würde ich mich sofort für ein Seminar anmelden, dass den Titel trägt „Wie es Bill Gates gelungen ist, in drei Wochen sein Einkommen zu verfünffachen." 

Hier interessiert mich der Inhalt des Seminars. Es wäre mir hingegen nahezu egal, wer das Seminar leitet.

Wie wird ein Unternehmen interessant?

Genau wie Personen können Unternehmen das Interesse anderer Menschen wecken. Und auch die Unternehmen können beide Wege nutzen: Sie können entweder eine spannende Person oder eine aufregende Sache anbieten.

Als die Geschäfte schlecht liefen, holte Apple Steve Jobs zurück ins Unternehmen. Die Person Steve Jobs faszinierte die Öffentlichkeit derart, dass das Interesse an Apple schlagartig zunahm. 

Allein durch seine Persönlichkeit, sein Charisma, seine Geschichte. Die Produkte waren zunächst die gleichen geblieben.

An den Trend anknüpfen- aber wie?

Welche Themen gerade als besonders interessant gelten, hängt von Modeströmungen ab. Ein Unternehmen, das mit seinem Angebot im Trend liegt, kann sich damit leicht präsentieren. 

Ein Unternehmen aber, das nur eben so zurechtkommt, sollte überlegen, wie es am besten an den Trend anknüpfen kann: Eher durch eine Sache oder durch eine Person?

Wer in der Sache nichts zu bieten hat, was ihn von anderen unterscheidet, sollte auf die handelnden Personen setzen. Diese Möglichkeit kann jeder nutzen, also auch ein kleines oder mittleres Unternehmen. 

Tipp Nr.1: Auf handelnde Personen setzen

Heizungsbauer Martin Müller etwa könnte eine Pressemeldung herausgeben: „Heizungsunternehmen Müller hat Bill Clinton als Berater gewonnen".

Schon ist das Interesse geweckt. Die Botschaft muss dann allerdings durch den Inhalt gedeckt sein: Vielleicht hat sich Bill Clinton gerade zum Wert des Klimaschutzes geäußert, und das Heizungsunternehmen bietet besonders ressourcenschonende Heizungsanlagen an. 

Damit wäre der Zusammenhang hergestellt und begründet.

Tipp Nr.2: Auf eine Sache setzen

Wer keine Person vorzuweisen hat, die interessant erscheint, sollte auf eine Sache setzen. So könnte ein Mittelständler damit werben, das erste Unternehmen weltweit zu sein, das alle in Deutschland verfügbaren Zertifizierungen abgeschlossen hat.

Zertifizierungen für ökologische, soziale und handwerkliche Standards: von ISO 9001 über ISO 2000 bis hin zum Nachhaltigkeitspreis. Dieses Unternehmen wirbt also mit 100 Prozent Qualität.

Die Aussage muss zur Branche passen

Die Aussage, mit der geworben wird, muss natürlich zur Branche passen. Der Heizungsbauer könnte auch sagen: „Bei uns stehen morgen zehn nackte Models vor der Tür." 

Das würde sicherlich auch Interesse wecken, den Kundenkreis aber letztlich nicht vergrößern. Schaumschlägerei führt nicht weiter, denn gefragt sind Inhalte.

Hat Ihnen dieser Auszug Lust auf mehr gemacht? Dann stöbern Sie doch auf meiner Webseite unter www.presalesmarketing.com oder fordern Sie unter http://shop.nabenhauer-consulting.com/ weitere Leseproben an!


Der Presales-Marketing-Baukasten

Ich danke Herr Robert Nabenhauer für seinen informativen Gastartikel

Jürgen Saladin

 

 

 

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