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Artikel der Kategorie ‘Robert Nabenhauer’

Social – Media für Selbstständige und Unternehmer – Gratis-Webinar – Thema: Social-Media ist unverzichtbar für jedes Unternehmen – Wie Sie mit 5 Minuten Tagesbudget sehr viele Neukunden gewinnen!

Januar 28, 2014 Von: Jürgen Saladin Kategorie: Neukunden-Webinare - Aktuelle Termine, Robert Nabenhauer, Social Media Marketing, Social Media Power Noch keine Kommentare →

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Jürgen Saladin

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Ist Kaltaquise für B2B-Unternehmen noch zeitgemäß? Sind Facebook, Xing & Co für B2B-Firmen irrelevant? Wie überwindet man das größte Problem: Die gezielte Ansprache der Entscheidungsträger? Gastbeitrag von Robert Nabenhauer

Dezember 28, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: Gastbeiträge, Robert Nabenhauer 2 Kommentare →

Nahezu 500 Milliarden Dollar hat die Weltwirtschaft im Jahr 2008 für Werbung ausgegeben – trotz Finanzkrise und erheblichen Turbulenzen auf den internationalen Märkten. 

Während die anhaltenden Spannungen nach wie vor viele Unternehmen zwingen, gewaltige Einsparungen zu vollziehen, steigen die Marketingbudgets unaufhaltsam. 

Robert Nabenhauer möchte diese Kostenspirale stoppen und Unternehmern beweisen, dass persönliche Beziehungen den konventionellen Formen der Werbung überlegen sind.

Mit Traditionen brechen – Ist Kaltaquise in B2B noch zeitgemäß

Flyer, Postwurfsendungen, Kaltanrufe, Faxe – das alles sind häufig genutzte Werbeinstrumente im B2B-Bereich. Möglichst aggressiv, möglichst auffällig, so soll die Werbung im Idealfall sein. 

Schließlich wollen Unternehmen auf „Kundenfang" gehen und potentielle Interessenten „jagen". So populär diese Marketingform ist, so teuer und ineffektiv ist sie auch. Immer mehr dieser althergebrachten Werbeinstrumente laufen einfach ins Leere.

Die Omnipräsenz von Werbung hat zu einer regelrechten Reizüberflutung geführt, welche die Erfolgsquoten der Kaltakquise auf Talfahrt schickt – und das seit Jahren ungebrochen.

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Über Robert Nabenhauer

robert nabenhauer Robert Nabenhauer ist seit über 15 Jahren als erfolgreicher Unternehmer tätigt. 

Er sagt über sich selbst: „Ich bin ein unternehmerischer Mensch mit hohem Eigenantrieb und Leistungswillen, der aufgrund seiner Grundüberzeugung viel fordert, aber auch viel geben kann.“ 

Von seinen Kunden und Partnern wird er als Geschäftsmann mit Herz geschätzt, der die als Praktiker gewonnenen Erkenntnisse verteidigt, auch wenn sie unbequem für andere sein mögen.

Sein Motto lautet: „Business mit Herz ist möglich, nötig – und rechnet sich!“

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Facebook, Xing & Co für B2B-Unternehmen irrelevant?

Doch Alternativen sind vermeintlich rar. Einer vergleichsweise aktuellen Umfrage des Unternehmensdienstleisters Creditreform aus dem Jahr 2011 zu Folge halten die meisten B2B-Unternehmen soziale Medien für vollkommen irrelevant. 

XING etwa spielt nur in 20 Prozent der befragten Unternehmen eine Rolle. Auch Branchenprimus Facebook kann mit einem Bedeutsamkeitswert von 29,2 Prozent nicht gerade glänzen. 

Doch woher kommt diese Zurückhaltung, gelten soziale Netzwerke doch in vielen Branchen längst als Erfolgsgarant?

Problematik der Social-Media Portale: Die gezielte Ansprache der Entscheidungsträger

Während viele Privatverbraucher regelmäßig soziale Netzwerke nutzen, alleine Facebook wird von 51 Prozent aller Internetnutzer besucht, sind Unternehmen nicht so ohne Weiteres über diese Internetportale zu erreichen. 

Breit gefächerte Marketingstrategien sind deshalb im B2B-Bereich nur sehr bedingt erfolgversprechend. 

Stattdessen müssen Führungskräfte und Entscheidungsträger gezielt angesprochen werden, was ohne das entsprechende Know-how nicht so einfach möglich ist. 

Das schreckt ab. Aber es gibt eine Lösung…

Das PreSales Marketing – die Marktplätze des 21. Jahrhunderts nutzen

Doch genau dieses Ziel verfolgen die Anwender des PreSales Marketing: Kontakte zu Führungskräften herstellen, die Beziehungen langfristig intensivieren und auf Basis des gewachsenen Vertrauens effektiv verkaufen. 

Statt hunderter Telefonate und Angebotsphasen werden nur noch echte Abschlussgespräche mit Personen geführt, die auch tatsächlich bereit sind, das entsprechende Produkt zu kaufen – mit einer Zielsicherheit, welche die der Kaltakquise bei weitem übersteigt.

Effektive Vertriebsabbahnung durch einfache aber wirkungsvolle Mechanismen – Phase 1

Um solch eine effektive Vertriebsanbahnung zu erreichen, greift das PreSales Marketing auf einfach nachvollziehbare, aber absolut wirkungsvolle Mechanismen zurück. 

Im Fokus steht dabei zu jedem Zeitpunkt der Unternehmer selbst, der während der ersten Phase des PreSales Marketing seine Reputation nachhaltig verbessert. 

Mit einem Expertenstatus genießt dieser dann zahlreiche Vorteile bei der Kundenakquise und in der Vertriebsanbahnung: 

  • Interessenten begegnen ihm grundsätzlich mit einem Vertrauensvorschuss

  • er ist innerhalb der Branche bekannt

  • er wird ohne sein Zutun von möglichen Kunden angesprochen

  • er kann als Leuchtturm die weitere Entwicklung der Branche mitbestimmen

Die Suche nach neuen Kontakten erst in Phase 2

Auf dieser Basis fällt die Umsetzung der zweiten Phase deutlich leichter, bei der die Suche nach neuen Kontakten im Vordergrund steht. 

Dabei gilt: Je größer das Kontaktnetzwerk ist, desto mehr Kundenbeziehungen können sich daraus ergeben. Aus diesem Grund ist es so wichtig, möglichst viele Personen anzusprechen und sich mit diesen zu vernetzen – zunächst einmal unabhängig von deren Bedeutung für das eigene Unternehmen.

Phase 3 – Die Pflege der Beziehungen

Die Kategorisierung erfolgt erst im Zuge der dritten Phase. Bei dieser dreht sich alles um die Pflege der Beziehungen. 

Um diese möglichst effektiv zu gestalten, werden alle Kontakte in Gondeln eingeteilt. 

Wie in einem Riesenrad können Personen von einer Gondel zur anderen hinüber steigen, sodass beispielsweise aus einem Newsletter-Abonnenten schnell ein Interessent werden kann. Über diese Systematik lassen sich dann Beziehungen sehr einfach und effizient pflegen. 

So können zum Beispiel alle Newsletter-Abonnenten gesammelt und dank der exakten Kategorisierung dennoch persönlich angesprochen werden.

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Auszug aus dem Inhalt des Ratgebers "Ich kenn dich darum kauf ich":

  • Der Aufstieg der sozialen Netzwerke
  • Warum Menschen die Gemeinschaft in sozialen Netzwerken suchen
  • Web 2.0 – Eine neue Dimension
  • Geschäftschancen im Mitmach-Netz – Gewusst, wie
  • Der Abstieg der klassischen Werbung
  • Das Ende der Postwurfsendung – Warum Postwurfsendungen ungelesen im Papierkorb landen
  • Warum die Werbung in die digitale Welt wandert

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Kommunikation durch nützliche und relevante Inhalte

Im Zuge dieser Kommunikation wird genauestens darauf geachtet, dass keine aggressiven und aufdringlichen Werbemittel eingesetzt werden. 

Stattdessen basiert der Informationsaustausch auf nützlichen Inhalten, die das jeweilige Unternehmen seinen Kontakten zukommen lässt. 

Bewährt haben sich beispielsweise 

  • Ratgeber, 

  • Tippsammlungen, 

  • Neuigkeiten 

  • und E-Books – natürlich gratis und immer mit Bezug zur Branche.

Nebeneffekt: Stärkung von Aufmerksamkeit und Expertenstatus

Auf diese Weise gestalten Unternehmer den Informationsaustausch mit ihren Kontakten nicht nur sehr positiv und nutzbringend, sondern sorgen auch über das Kontaktnetzwerk hinausgehend für Aufmerksamkeit. 

Außerdem verbessern sie durch die informativen Inhalte fortlaufend ihren eigenen Expertenstatus. 

Am einfachsten lässt sich diese Form des Beziehungsmarketings natürlich in den sozialen Netzwerken realisieren, den Marktplätzen des 21. Jahrhunderts.

Nicht nur effektiv, sondern auch effizient

Was aufwändig klingt, ist in Wirklichkeit fast schon ein „Perpetuum Mobile". 

Einmal angestoßen, läuft das PreSales Marketing ohne große Investitionen an Zeit oder Geld immer weiter. 

Müssen zu Beginn Kontakte noch aktiv gesucht werden, bilden bald schon zehntausende Zweit- und Drittkontakte ein gigantisches Potenzial für weitere gewinnbringende Beziehungen.

Mit minimalem Budget zu maximalem Vertriebserfolg

Ohnehin ist die Nutzung der meisten Methoden des PreSales Marketing kostenneutral. 

Soziale Netzwerke etwa sind ohne Investitionen nutzbar, die meisten Newsletter-Programme schlagen gerade einmal mit wenigen Euros im Monat zu Buche. 

Damit ist das PreSales Marketing insbesondere auch für Start-ups interessant.

Hat Ihnen dieser ArtikelLust auf mehr gemacht? Dann stöbern Sie doch auf meiner Webseite unter www.presalesmarketing.com oder fordern Sie unter http://shop.nabenhauer-consulting.com/ weitere Leseproben an!


Der Presales-Marketing-Baukasten

Ich danke Herr Robert Nabenhauer für seinen informativen Gastartikel

Jürgen Saladin

 

 

 

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Meine Garantie für Sie: Ihre persönlichen Daten sicher. Ihre Daten oder Ihre E-Mail-Adresse werden von mir nicht verkauft oder vermietet. Darauf haben Sie mein Wort!

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Wie Sie ein millionenschweres Unternehmen im Internet aufbauen und mit Gewinn verkaufen – Teil 3: Der beste Zeitpunkt für einen Firmenverkauf! – Gastbeitrag von Robert Nabenhauer

Juli 16, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: Gastbeiträge, INS Story, Robert Nabenhauer 1 Kommentar →

In der Betriebswirtschaftlehre wird für den Zeitpunkt des Verkaufs gerne der Punkt genannt, wenn das Unternehmen angesichts von Umsatz- oder Gewinnleistungen am leistungsfähigsten wäre – so würde sich der größte Gewinn bei dem Verkauf heraus schlagen lassen.

Persönliche Entscheidung des Unternehmers ausschlaggebend

Ich behaupte, dass neben den harten Faktoren wie Umsatz oder Gewinn die eigentlichen Unternehmenswerte, die Sie in den regelmäßigen Unternehmensbewertungen heraus gearbeitet haben sowie die persönliche Entscheidung des Unternehmenseigners ausschlaggebend sind.

Der richtige Zeitpunkt

Sind die Unternehmenswerte so aufgestellt, dass es Interessenten in der Branche gibt die das Unternehmen erwerben möchten und sind Sie selbst als Unternehmer soweit, Ihr Unternehmen zu verkaufen: Das ist dann der richtige Zeitpunkt.

Mein Tipp: Verabschieden Sie sich von dem Gedanken, der Kaufinteressent könne Ihnen den gefühlten Wert Ihres Unternehmens auch nur ansatzweise ersetzen. Das ist weder möglich, noch im Sinne des Kaufinteressenten.

Denn letzterer will ausschließlich das Unternehmen erwerben, nicht aber ideelle Werte, die Sie als Gründer damit verbinden.

Verkaufszeitpunkt klug wählen

Beachten Sie beim Verkaufszeitpunkt, dass saisonale Schwankungen im Umsatz den Verkaufserlös nicht drücken: Eine Eisdiele in perfekter Innenstadtlage wird naturgemäß im Herbst und Winter Umsatzeinbußen zu verzeichnen haben, ist aber über das ganze Jahr betrachtet mit Sicherheit eine gute Investition.

Verkaufen Sie außerdem zu einem Zeitpunkt, an dem Ihr Unternehmen insgesamt auf einem guten Stand ist. Neben dem eigenen Unternehmen beobachten Sie auch die Entwicklung in der Branche insgesamt.

Zwischen 6 Monaten bis hin zu einem Jahr ist in der Regel ausreichend, um die Tendenz in der Branche gut einschätzen zu können.

Nicht leicht aber: Behandeln Sie Ihr Unternehmen wie ein Produkt

Während des Verkaufs des Nabenhauer Verpackungsunternehmens habe ich die Wichtigkeit des Ablöseprozesses selbst erlebt.

Sind Sie entschlossen, Ihr Unternehmen zu veräußern, müssen Sie sich von Ihrem Unternehmen komplett lösen.

Sie behandeln es letztlich wie ein Produkt, das Sie an einen Käufer veräußern – auch wenn gefühlt noch viel „Herzblut“ an diesem Unternehmen hängt. Nur mit dieser Ablösung wird Ihnen der Verkauf gelingen.

Bringen Sie Ihr Unternehmen also auf einen hohen Umsatz, um es letztlich zu verkaufen, sollten Sie das Ziel des Verkaufs beständig vor Augen haben.

Ende Teil 3

>> Teil 1 – Wie Sie ein Unternehmen zum Verkauf vorbereiten und bewerten!
>> Teil 2 – Wie Sie den Verkauf eines Unternehmens ganz konkret einleiten!

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Über Robert Nabenhauer

robert nabenhauer Robert Nabenhauer ist seit über 15 Jahren als erfolgreicher Unternehmer tätigt.Er sagt über sich selbst: „Ich bin ein unternehmerischer Mensch mit hohem Eigenantrieb und Leistungswillen, der aufgrund seiner Grundüberzeugung viel fordert, aber auch viel geben kann.“

Von seinen Kunden und Partnern wird er als Geschäftsmann mit Herz geschätzt, der die als Praktiker gewonnenen Erkenntnisse verteidigt, auch wenn sie unbequem für andere sein mögen.

Sein Motto lautet: „Business mit Herz ist möglich, nötig – und rechnet sich!“

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Ich danke Herr Robert Nabenhauer für seinen informativen Gastartikel [Teil 3]

Jürgen Saladin

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Wie Sie ein millionenschweres Unternehmen im Internet aufbauen und mit Gewinn verkaufen – Teil 2: Wie Sie den Verkauf eines Unternehmens ganz konkret einleiten – Gastbeitrag von Robert Nabenhauer

Juli 09, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: Gastbeiträge, INS Story, Robert Nabenhauer Noch keine Kommentare →

Um den Verkauf einzuleiten, bleiben Ihnen im Grunde genommen nur zwei Möglichkeiten.

Entweder, Sie werden von interessierten Unternehmen oder Personen auf einen möglichen Verkauf angesprochen – oder Sie selbst sprechen aktiv Personen an, die ein Interesse am Kauf haben könnten.

Für Unternehmen gibt es schließlich kein Portal à la eBay oder Amazon, über das sich der Verkauf ganz einfach mit wenigen Angaben starten ließe.

Aktivieren Sie Ihr Netzwerk

Verlieren Sie also Ihre mögliche Scheu davor, direkt und persönlich auf potenzielle Käufer zu zugehen.

Aktivieren Sie Ihr Netzwerk, um die Möglichkeit des Verkaufs zu verbreiten und so Unternehmen auch außerhalb Ihres direkten Netzwerkes auf Sie aufmerksam zu machen.

Meiner persönlichen Erfahrung nach verkaufen lediglich fünf bis zehn Prozent der Unternehmer aktiv ihr Unternehmen – die Nachricht eines Verkaufs spricht sich in der entsprechenden Branche aufgrund der Seltenheit also schnell herum.

Kernfrage: Was bietet Ihr Unternehmen?

Als Vorbereitung auf diese ganz konkreten Gespräche mit potenziellen Käufern können Sie sich die grundsätzliche Frage stellen: Warum sollte jemand mein Unternehmen kaufen wollen?

Was bietet Ihr Unternehmen, das Kaufinteressenten erwerben möchten? Neben gut ausgebauten Kundenstämmen oder Patenten können das auch weichere Faktoren sein, wie der Ruf eines Unternehmens in der Branche oder der Gesellschaft.

Diese Punkte heben Sie bei den ersten Gesprächen klar heraus, um dem Gegenüber den Vorteil am Kauf wirklich bewusst zu machen.

Ende Teil 2

>> Teil 1 – Wie Sie ein Unternehmen zum Verkauf vorbereiten und bewerten!
>> Teil 3 – Wann ist der beste Zeitpunkt für den Verkauf?

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Über Robert Nabenhauer

robert nabenhauer Robert Nabenhauer ist seit über 15 Jahren als erfolgreicher Unternehmer tätigt.Er sagt über sich selbst: „Ich bin ein unternehmerischer Mensch mit hohem Eigenantrieb und Leistungswillen, der aufgrund seiner Grundüberzeugung viel fordert, aber auch viel geben kann.“

Von seinen Kunden und Partnern wird er als Geschäftsmann mit Herz geschätzt, der die als Praktiker gewonnenen Erkenntnisse verteidigt, auch wenn sie unbequem für andere sein mögen.

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Ich danke Herr Robert Nabenhauer für seinen informativen Gastartikel [Teil 2]

Jürgen Saladin

Wie Sie ein millionenschweres Unternehmen im Internet aufbauen und mit Gewinn verkaufen – Teil 1: Unternehmen vorbereiten und bewerten – Gastbeitrag von Robert Nabenhauer

Juli 02, 2013 Von: Jürgen Saladin Kategorie: Gastbeiträge, INS Story, Robert Nabenhauer Noch keine Kommentare →

Internetunternehmer scheinen in der Lage zu sein, ihre Unternehmen erfolgreich aufzubauen – und dann auch noch erfolgreich zu verkaufen.

Was sich in der Zeitungsmeldung so einfach liest, ist tatsächlich eine komplexe Leistung, bei der mehrere Faktoren bedeutende Rollen einnehmen.

Denn abgesehen davon, dass sie zunächst ein verkaufswürdiges Unternehmen benötigen, brauchen Sie auch einen Käufer – und müssen bereit sein, zu verkaufen.

Wenn Sie noch kein Unternehmen besitzen, stellt sich vor allem Verkaufsüberlegungen zunächst die Frage danach, womit Sie ein millionenschweres Unternehmen aufbauen können.

Finden Sie eine Nische, die Sie mit Ihrem Fachwissen und Ihren Kenntnissen entsprechend belegen können. Planen Sie das Unternehmen und Ihre Produkte weit voraus, denn um einen Millionenumsatz zu generieren können je nach Branche und Wirtschaftslage einige Jahre vergehen.

Mit PreSales Marketing zu 12,5 Millionen Umsatz

Aus meiner eigenen Erfahrung heraus ergibt sich allerdings ein hoher Unternehmensumsatz nur durch echten unternehmerischen Einsatz und einen jahrelangen Bestand des Unternehmens.

Mit welchen Methoden und Ansätzen Sie Ihren Umsatz steigern und halten können, würde hier den Rahmen sprengen. PreSales Marketing, also die automatisierte Vertriebsanbahnung, war meine eigene Methode, um mein Unternehmen bei nur 5 Stunden operativem Zeiteinsatz pro Woche zu einem Umsatz von 12,5 Millionen zu bringen.

Das verkaufsfähige Unternehmen vorbereiten und bewerten

Bereits beim Aufbau des Unternehmens sollten Sie den späteren Verkauf einplanen. Machen Sie sich in jedem Moment klar, dass Sie keinen Familienbetrieb aufbauen, der für Jahrzehnte in der Familie verbleiben soll – sondern ein Unternehmen, dass nach dem Verkauf einen Gewinn für Sie als seinen Begründer abwerfen soll.

Diese Geisteshaltung bewirkt einen deutlich wirtschaftlicheren Umgang mit dem Unternehmen, Investitionen und Krisen werden Sie angemessener und vor dem Hintergrund eines möglichen Verkaufs entsprechend bewerten.

Beachten Sie bei jeder Investition: Ihre Investments müssen den erwarteten Verkaufserlös am Ende unterschreiten, damit Sie Ihr Unternehmen mit Gewinn verkaufen können. Diese Grenze müssen Sie also immer im Blick behalten.

Den Wert des Unternehmens immer im Blick

Ein erster Schritt ist dazu die kontinuierliche Bewertung Ihres Unternehmens. Ich habe als Inhaber des Nabenhauer Verpackungsunternehmens jährlich den Wert meines Unternehmens feststellen lassen, um eben diese Grenze gut im Blick behalten zu können.

Bewertungsmöglichkeiten gibt es im klassischen Marketing einige, um hier nur kurz die Verfahren anzureißen:

  • Substanzwertverfahren
  • Liquidationsverfahren
  • Ertragswertverfahren
  • Diskontierung zukünftiger Zahlungsüberschüsse
  • Kombinationswertverfahren
  • Multiplikatormethode
  • Mittelwertmethode

Unternehmensberatungen führen solche Bewertungen für vergleichsweise geringe Gebühren aus, wenn Sie sich gut einarbeiten, können Sie Ihr Unternehmen aber auch selbst bewerten.

Immer im Fokus: Der Verkauf des Unternehmens

Im Fokus Ihrer Entscheidungskriterien muss das Ziel des Verkaufs stehen.

Wiederholen Sie diese Bewertungen in regelmäßigen Abständen, beispielsweise jährlich, erhalten Sie unabhängig von saisonalen Schwankungen oder kurzfristigen Umsatzeinbußen einen guten Überblick darüber, wie viel Ihr Unternehmen wert ist – und wie sich sein Wert in der Vergangenheit gesteigert hat.

Diese Informationen sind auf für Käufer interessant – schließlich soll das Unternehmen auch mit einem neuen Besitzer die Tendenz beibehalten und hohe Umsätze erwirtschaften.

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Über Robert Nabenhauer

robert nabenhauer Robert Nabenhauer ist seit über 15 Jahren als erfolgreicher Unternehmer tätigt.Er sagt über sich selbst: „Ich bin ein unternehmerischer Mensch mit hohem Eigenantrieb und Leistungswillen, der aufgrund seiner Grundüberzeugung viel fordert, aber auch viel geben kann.“

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Robert Nabenhauer – Auszug aus seinem Ratgeber „Ich kenn dich – darum kauf ich“ – Der Autor ist Gründer der Unternehmens-Beratung Nabenhauer Consulting GmbH

Oktober 31, 2012 Von: Jürgen Saladin Kategorie: Gastbeiträge, Robert Nabenhauer Noch keine Kommentare →

PreSales Marketing ist die Strategie, die Ihnen langfristigen Unternehmenserfolg sichert. 

Kernpunkt ist dabei die automatisierte Vertriebsanbahnung, die lästige Routinearbeiten übernimmt und Ihnen die Möglichkeit an die Hand gibt, Ihren Fokus auf die direkte Kundenansprache und das eigentliche Verkaufsgespräch zu legen.

Ich habe Ihnen hier einen Auszug aus meinem Ratgeber „Ich kenn dich – darum kauf ich!" zusammen gestellt.

Erfahren Sie in diesem Auszug, warum herkömmliche Vertriebsstrategien nicht mehr greifen und wie Sie Kunden stattdessen effizient ansprechen können.

Robert Nabenhauer, Nabenhauer Consulting GmbH

Warum Leuchttürme keinen Aufwand bei der Kundensuche betreiben müssen

Partner gesucht? Die sicherste Methode, um auf einer Party jemanden kennen zu lernen, ist es, sich die Haare knallrot zu färben und ein T-Shirt zu tragen, auf dem steht: „Sprich mich an, ich bin zu schüchtern, jemand anzusprechen." 

Warum das funktioniert? – Weil die auffällige Haarfarbe Interesse weckt und das T-Shirt einen Weg zeigt, wie der Kontakt aufzunehmen ist. Es sind also zwei Bedingungen, die diese Masche erfolgreich machen. 

Kontaktanbahnung = Interesse + Weg

Wenn eine dieser beiden Kriterien fehlt, scheitert die Kontaktanbahnung. Natürlich würde ich gerne Präsident Barack Obama kennen lernen, sehe aber keinen gangbaren Weg dafür. 

Wenn mir aber jemand die Telefonnummer von Obama mit einer kurzen Empfehlung geben würde, würde ich zu einer passenden Tageszeit dort anrufen.

Interessant sein für Andere – das ist das Motto

Eine Person muss interessant sein, um den Wunsch zu wecken, mit ihr Kontakt
aufzunehmen. Im ersten Fall sind dies die roten Haare, bei Obama seine steile politische Karriere und sein herausragendes Charisma. 

Es kann allerdings auch vorkommen, dass eine Person Interesse weckt, die wir gar nicht kennen. Zum Beispiel gibt es bei XING einen Moderator, der die größte Gruppe des Netzwerks leitet. 

Beliebte Xing-Gruppe "Vertrieb und Verkauf"

Es handelt sich um die Gruppe „Vertrieb und Verkauf", die inzwischen mehr als 77.000 Mitglieder hat. Den Moderator würde ich gerne kennen lernen, obwohl ich kaum etwas über ihn weiß. 

In diesem Fall interessiert mich eine Sache, nämlich die überaus beliebte XING-Gruppe. Der Mensch, der diese Gruppe moderiert, ist damit zugleich für mich interessant: Wie hat er es geschafft, diese Gruppe so attraktiv zu machen?

Es gibt Dutzende von Gruppen zum Thema Marketing bei XING, doch diese scheint besonders erfolgreich zu sein. 

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Auszug aus dem Inhalt des Ratgebers "Ich kenn dich darum kauf ich":

  • Der Aufstieg der sozialen Netzwerke
  • Warum Menschen die Gemeinschaft in sozialen Netzwerken suchen
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Auch Inhalte interessieren…

Auch würde ich mich sofort für ein Seminar anmelden, dass den Titel trägt „Wie es Bill Gates gelungen ist, in drei Wochen sein Einkommen zu verfünffachen." 

Hier interessiert mich der Inhalt des Seminars. Es wäre mir hingegen nahezu egal, wer das Seminar leitet.

Wie wird ein Unternehmen interessant?

Genau wie Personen können Unternehmen das Interesse anderer Menschen wecken. Und auch die Unternehmen können beide Wege nutzen: Sie können entweder eine spannende Person oder eine aufregende Sache anbieten.

Als die Geschäfte schlecht liefen, holte Apple Steve Jobs zurück ins Unternehmen. Die Person Steve Jobs faszinierte die Öffentlichkeit derart, dass das Interesse an Apple schlagartig zunahm. 

Allein durch seine Persönlichkeit, sein Charisma, seine Geschichte. Die Produkte waren zunächst die gleichen geblieben.

An den Trend anknüpfen- aber wie?

Welche Themen gerade als besonders interessant gelten, hängt von Modeströmungen ab. Ein Unternehmen, das mit seinem Angebot im Trend liegt, kann sich damit leicht präsentieren. 

Ein Unternehmen aber, das nur eben so zurechtkommt, sollte überlegen, wie es am besten an den Trend anknüpfen kann: Eher durch eine Sache oder durch eine Person?

Wer in der Sache nichts zu bieten hat, was ihn von anderen unterscheidet, sollte auf die handelnden Personen setzen. Diese Möglichkeit kann jeder nutzen, also auch ein kleines oder mittleres Unternehmen. 

Tipp Nr.1: Auf handelnde Personen setzen

Heizungsbauer Martin Müller etwa könnte eine Pressemeldung herausgeben: „Heizungsunternehmen Müller hat Bill Clinton als Berater gewonnen".

Schon ist das Interesse geweckt. Die Botschaft muss dann allerdings durch den Inhalt gedeckt sein: Vielleicht hat sich Bill Clinton gerade zum Wert des Klimaschutzes geäußert, und das Heizungsunternehmen bietet besonders ressourcenschonende Heizungsanlagen an. 

Damit wäre der Zusammenhang hergestellt und begründet.

Tipp Nr.2: Auf eine Sache setzen

Wer keine Person vorzuweisen hat, die interessant erscheint, sollte auf eine Sache setzen. So könnte ein Mittelständler damit werben, das erste Unternehmen weltweit zu sein, das alle in Deutschland verfügbaren Zertifizierungen abgeschlossen hat.

Zertifizierungen für ökologische, soziale und handwerkliche Standards: von ISO 9001 über ISO 2000 bis hin zum Nachhaltigkeitspreis. Dieses Unternehmen wirbt also mit 100 Prozent Qualität.

Die Aussage muss zur Branche passen

Die Aussage, mit der geworben wird, muss natürlich zur Branche passen. Der Heizungsbauer könnte auch sagen: „Bei uns stehen morgen zehn nackte Models vor der Tür." 

Das würde sicherlich auch Interesse wecken, den Kundenkreis aber letztlich nicht vergrößern. Schaumschlägerei führt nicht weiter, denn gefragt sind Inhalte.

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