Sind Facebook, Xing & Co für B2B-Firmen irrelevant? Wie überwindet man das größte Problem: Die gezielte Ansprache der Entscheidungsträger?

Nahezu 500 Milliarden Dollar hat die Weltwirtschaft im Jahr 2008 für Werbung ausgegeben – trotz Finanzkrise und erheblichen Turbulenzen auf den internationalen Märkten.

Während die anhaltenden Spannungen nach wie vor viele Unternehmen zwingen, gewaltige Einsparungen zu vollziehen, steigen die Marketingbudgets unaufhaltsam.

Robert Nabenhauer möchte diese Kostenspirale stoppen und Unternehmern beweisen, dass persönliche Beziehungen den konventionellen Formen der Werbung überlegen sind.

Mit Traditionen brechen – Ist Kaltaquise in B2B noch zeitgemäß

Flyer, Postwurfsendungen, Kaltanrufe, Faxe – das alles sind häufig genutzte Werbeinstrumente im B2B-Bereich. Möglichst aggressiv, möglichst auffällig, so soll die Werbung im Idealfall sein.

Schließlich wollen Unternehmen auf „Kundenfang“ gehen und potentielle Interessenten „jagen“. So populär diese Marketingform ist, so teuer und ineffektiv ist sie auch. Immer mehr dieser althergebrachten Werbeinstrumente laufen einfach ins Leere.

Die Omnipräsenz von Werbung hat zu einer regelrechten Reizüberflutung geführt, welche die Erfolgsquoten der Kaltakquise auf Talfahrt schickt – und das seit Jahren ungebrochen.

 

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Über Robert Nabenhauer

robert nabenhauerRobert Nabenhauer ist seit über 15 Jahren als erfolgreicher Unternehmer tätigt.

Er sagt über sich selbst: „Ich bin ein unternehmerischer Mensch mit hohem Eigenantrieb und Leistungswillen, der aufgrund seiner Grundüberzeugung viel fordert, aber auch viel geben kann.“

Von seinen Kunden und Partnern wird er als Geschäftsmann mit Herz geschätzt, der die als Praktiker gewonnenen Erkenntnisse verteidigt, auch wenn sie unbequem für andere sein mögen.

Sein Motto lautet: „Business mit Herz ist möglich, nötig – und rechnet sich!“

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Facebook, Xing & Co für B2B-Unternehmen irrelevant?

 

Doch Alternativen sind vermeintlich rar. Einer vergleichsweise aktuellen Umfrage des Unternehmensdienstleisters Creditreform aus dem Jahr 2011 zu Folge halten die meisten B2B-Unternehmen soziale Medien für vollkommen irrelevant.

XING etwa spielt nur in 20 Prozent der befragten Unternehmen eine Rolle. Auch Branchenprimus Facebook kann mit einem Bedeutsamkeitswert von 29,2 Prozent nicht gerade glänzen.

Doch woher kommt diese Zurückhaltung, gelten soziale Netzwerke doch in vielen Branchen längst als Erfolgsgarant?

Problematik der Social-Media Portale: Die gezielte Ansprache der Entscheidungsträger

Während viele Privatverbraucher regelmäßig soziale Netzwerke nutzen, alleine Facebook wird von 51 Prozent aller Internetnutzer besucht, sind Unternehmen nicht so ohne Weiteres über diese Internetportale zu erreichen.

Breit gefächerte Marketingstrategien sind deshalb im B2B-Bereich nur sehr bedingt erfolgversprechend.

Stattdessen müssen Führungskräfte und Entscheidungsträger gezielt angesprochen werden, was ohne das entsprechende Know-how nicht so einfach möglich ist.

Das schreckt ab. Aber es gibt eine Lösung…

 

Das PreSales Marketing – die Marktplätze des 21. Jahrhunderts nutzen

 

Doch genau dieses Ziel verfolgen die Anwender des PreSales Marketing: Kontakte zu Führungskräften herstellen, die Beziehungen langfristig intensivieren und auf Basis des gewachsenen Vertrauens effektiv verkaufen.

Statt hunderter Telefonate und Angebotsphasen werden nur noch echte Abschlussgespräche mit Personen geführt, die auch tatsächlich bereit sind, das entsprechende Produkt zu kaufen – mit einer Zielsicherheit, welche die der Kaltakquise bei weitem übersteigt.

Effektive Vertriebsabbahnung durch einfache aber wirkungsvolle Mechanismen – Phase 1

Um solch eine effektive Vertriebsanbahnung zu erreichen, greift das PreSales Marketing auf einfach nachvollziehbare, aber absolut wirkungsvolle Mechanismen zurück.

Im Fokus steht dabei zu jedem Zeitpunkt der Unternehmer selbst, der während der ersten Phase des PreSales Marketing seine Reputation nachhaltig verbessert.

Mit einem Expertenstatus genießt dieser dann zahlreiche Vorteile bei der Kundenakquise und in der Vertriebsanbahnung:

  • Interessenten begegnen ihm grundsätzlich mit einem Vertrauensvorschuss

  • er ist innerhalb der Branche bekannt

  • er wird ohne sein Zutun von möglichen Kunden angesprochen

  • er kann als Leuchtturm die weitere Entwicklung der Branche mitbestimmen

Die Suche nach neuen Kontakten erst in Phase 2

Auf dieser Basis fällt die Umsetzung der zweiten Phase deutlich leichter, bei der die Suche nach neuen Kontakten im Vordergrund steht.

Dabei gilt: Je größer das Kontaktnetzwerk ist, desto mehr Kundenbeziehungen können sich daraus ergeben. Aus diesem Grund ist es so wichtig, möglichst viele Personen anzusprechen und sich mit diesen zu vernetzen – zunächst einmal unabhängig von deren Bedeutung für das eigene Unternehmen.

Phase 3 – Die Pflege der Beziehungen

Die Kategorisierung erfolgt erst im Zuge der dritten Phase. Bei dieser dreht sich alles um die Pflege der Beziehungen.

Um diese möglichst effektiv zu gestalten, werden alle Kontakte in Gondeln eingeteilt.

Wie in einem Riesenrad können Personen von einer Gondel zur anderen hinüber steigen, sodass beispielsweise aus einem Newsletter-Abonnenten schnell ein Interessent werden kann. Über diese Systematik lassen sich dann Beziehungen sehr einfach und effizient pflegen.

So können zum Beispiel alle Newsletter-Abonnenten gesammelt und dank der exakten Kategorisierung dennoch persönlich angesprochen werden.

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Auszug aus dem Inhalt des Ratgebers „Ich kenn dich darum kauf ich“:

  • Der Aufstieg der sozialen Netzwerke
  • Warum Menschen die Gemeinschaft in sozialen Netzwerken suchen
  • Web 2.0 – Eine neue Dimension
  • Geschäftschancen im Mitmach-Netz – Gewusst, wie
  • Der Abstieg der klassischen Werbung
  • Das Ende der Postwurfsendung – Warum Postwurfsendungen ungelesen im Papierkorb landen
  • Warum die Werbung in die digitale Welt wandert

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Kommunikation durch nützliche und relevante Inhalte

Im Zuge dieser Kommunikation wird genauestens darauf geachtet, dass keine aggressiven und aufdringlichen Werbemittel eingesetzt werden.

Stattdessen basiert der Informationsaustausch auf nützlichen Inhalten, die das jeweilige Unternehmen seinen Kontakten zukommen lässt.

Bewährt haben sich beispielsweise

  • Ratgeber,

  • Tippsammlungen,

  • Neuigkeiten

  • und E-Books – natürlich gratis und immer mit Bezug zur Branche.

Nebeneffekt: Stärkung von Aufmerksamkeit und Expertenstatus

Auf diese Weise gestalten Unternehmer den Informationsaustausch mit ihren Kontakten nicht nur sehr positiv und nutzbringend, sondern sorgen auch über das Kontaktnetzwerk hinausgehend für Aufmerksamkeit.

Außerdem verbessern sie durch die informativen Inhalte fortlaufend ihren eigenen Expertenstatus.

Am einfachsten lässt sich diese Form des Beziehungsmarketings natürlich in den sozialen Netzwerken realisieren, den Marktplätzen des 21. Jahrhunderts.

 

Nicht nur effektiv, sondern auch effizient

 

Was aufwändig klingt, ist in Wirklichkeit fast schon ein „Perpetuum Mobile“.

Einmal angestoßen, läuft das PreSales Marketing ohne große Investitionen an Zeit oder Geld immer weiter.

Müssen zu Beginn Kontakte noch aktiv gesucht werden, bilden bald schon zehntausende Zweit- und Drittkontakte ein gigantisches Potenzial für weitere gewinnbringende Beziehungen.

Mit minimalem Budget zu maximalem Vertriebserfolg

Ohnehin ist die Nutzung der meisten Methoden des PreSales Marketing kostenneutral.

Soziale Netzwerke etwa sind ohne Investitionen nutzbar, die meisten Newsletter-Programme schlagen gerade einmal mit wenigen Euros im Monat zu Buche.

Damit ist das PreSales Marketing insbesondere auch für Start-ups interessant.

Hat Ihnen dieser ArtikelLust auf mehr gemacht? Dann stöbern Sie doch auf meiner Webseite unter www.presalesmarketing.com oder fordern Sie unter http://shop.nabenhauer-consulting.com/ weitere Leseproben an!


Der Presales-Marketing-Baukasten

Ich danke Herr Robert Nabenhauer für seinen informativen Gastartikel

Jürgen Saladin

 

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