Sind Sie, wie viele meiner Leser auch Freiberufler, Selbstständiger oder Kleinunternehmer?

Dann habe ich eine wichtige Frage an Sie:

Wie viel Geld verdienen Sie wenn Sie nicht arbeiten?

Vermutlich denken Sie jetzt – eine blöde Frage – wenn ich nicht arbeite verdiene ich natürlich kein Geld.

Aber was wäre – wenn es Wege gäbe, daß auch dann regelmäßig Geld auf Ihr Konto kommt, wenn Sie gerade nicht arbeiten.

Dies kann verschiedene Gründe haben. Zum Beispiel:

  • weil Sie im wohlverdienten Urlaub sind
  • weil Sie krank sind
  • weil Sie längere Zeit arbeitsunfähig sind
  • weil Sie sich weiterbilden
  • oder weil Sie aus einem anderen Grund gerade nicht in Ihrem Büro, Ihrer Praxis, Ihrer Gaststätte oder Ihrer Werkstatt sein können.

Anstatt immer nur „zu strampeln und zu strampeln“, sollten Sie sich einmal etwas zurücklehnen und sich in einer ruhigen Minute einmal Gedanken machen, was wäre wenn…

Zweites Standbein klappt oft nicht

Die Idee sich ein „zweites Standbein“ aufzubauen hatten schon viele. Oft ist dieses Vorhaben von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Warum?

Ganz einfach: Um hier zu nennenswerten Einnahmen zu kommen, muss man sich genau so hinein knien, wie in seinem Hauptgeschäft. Die zusätzlich investierte Zeit – die man eigentlich gar nicht hat 😉 – fehlt im Hauptbusiness, was nicht selten zu rückläufigen Umsätzen führt.

Engagements in MLM Geschäften oder als „nebenberuflicher Versicherungsvertreter“ und Ähnliches enden oft nach wenigen Monaten völlig motivationslos und mit einem fetten Minus auf dem Konto.

 

INS Blog-Serie: Passives Zusatzeinkommen für Selbstständige

Passives Zusatzeinkommen für Selbstständige – rund um das ureigene Kerngeschäft – ist das Thema dieser kleinen Blogartikel-Serie, in der ich Ihnen aufzeige, wie Sie sich mit kleinem Aufwand einige zusätzliche Geldquellen erschließen können.

Nutzen Sie Ihre vorhandenen Chancen, sich ein passives Zusatzeinkommen zu schaffen und machen Sie sich etwas unabhängiger von Ihrer eigenen Arbeitskraft und sorgen Sie für Einnahmen – auch wenn Sie mal nicht da sind…

 

 

Die Lösung: Vorhandene Potentiale aus dem eigenen Business nutzen

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

Kennen Sie diesen Ausspruch?

Viel cleverer, lukrativer und motivationsgeladener ist es doch, schon vorhandene Potentiale aus dem eigenen Geschäft, aus der eigenen Arbeit zu nutzen.

  • Hier kennen Sie sich aus.
  • Hier haben Sie sich in den vergangenen Jahren einen Expertenstatus erarbeitet.
  • Hier haben Sie etwas zu bieten.
  • Hier arbeiten Sie mit Ihrer höchsten Motivation.
  • Hier haben Sie ein weit verzweigtes Netzwerk und exzellente Kontakte.

Der Vorteil: Passives Zusatzeinkommen und Umsatzzuwachs im Kerngeschäft

Sicher – ohne Arbeit geht es auch hier nicht. Ein gewisser Aufwand ist nötig, um solche passiven „Einkommens-Pipelines“ zu erstellen. Mal mehr, mal weniger…

Auch die Größe der Pipelines, also die Höhe des monatlichen Geldzuflusses ist naturgemäß immer unterschiedlich. Aber wenn es automatisch geht, ist jeder Euro willkommen. Je mehr Pipelines Sie haben, desto besser.

Nicht selten hat sich solch ein kleines Einkommensflüsschen zu einem reißenden Strom verwandelt.

Auf „Schiene setzen“

Ich nenne diese Arbeiten immer: „Auf Schiene setzen“. Einmal richtig aufgesetzt und angestoßen laufen solche Prozesse fast automatisch. Da lohnt sich jeder Aufwand.

Diese Vorgehensweise hat, neben einem automatisierten (= passiven) Zusatzeinkommen, noch den angenehmen Nebeneffekt, daß auch Ihre Umsätze im eigentlichen Kerngeschäft steigen.

Ja, Sie haben richtig gelesen. In dem Sie sich auf die richtigen Dinge fokussieren, entstehen Synergien, die auch Ihr ureigenes Kerngeschäft befruchten und vorantreiben…

In zwei Tagen geht es los…

In zwei Tagen möchte ich mit einer kleinen Serie von Blogartikeln starten, um
Ihnen einige Möglichkeiten aufzuzeigen, rund um Ihr Business passive Einkommensströme zu generieren.

Ich möchte Ihnen etwas Input und Motivation zu geben, sich einmal mit diesem Möglichkeiten zu beschäftigen. Meine eigenen Beispiele sollen Sie inspirieren und zum Nachmachen einladen.

Je nachdem in welcher Branche Sie sich bewegen und wie Sie selbst positioniert sind, wird das eine mehr passen und das andere weniger.

Aber ich bin mir sicher, dass Sie sehr viele Ansätze für Ihr Business erkennen werden.

Dann gilt es wie immer: Umsetzen, sonst ändert sich nichts…

Jürgen Saladin

Weitere Blogartikel dieser Serie:

>> Einleitung: Wieviel Geld verdienen Sie, wenn Sie nicht arbeiten?

>> Teil 1: Zusammenarbeit und Kooperation mit Verlagen

>> Teil 2: Geld zurück System bei Eigeneinkäufen

>> Teil 3: Produktempfehlungen aus dem eigenen Business Umfeld

>> Teil 4: Das Amazon Partnerprogramm

>> Teil 5: Buchautor – Das Amazon Kindle Programm

>> Teil 6: Buchautor – Buch selber schreiben im Eigenverlag

>> Teil 7: Eigenes Expertenwissen vermarkten