Autor: Marketingexperte Jürgen Saladin | zuletzt aktualisiert 28 Nov 2021


 

Social Proof – Umsetzung mit Webseiten & Blogs – Vertrauenswürdige Seiten visualisiert

 

So umfangreich das gesammelte Wissen im Internet ist, so zahlreich sind auch verschiedene Ansichten, Quellen und Meinungen. Schon bei der Frage, mit welchem Mittel sich ein Fleck aus dem Teppich entfernen lässt, scheiden sich die Geister.

Zwischen persönliche Erfahrungsberichte und Werbung mischen sich offensichtliche Fake-Seiten und: noch mehr Werbung.

 

Social Proof ist die Antwort

 

Das hatte ich Ihnen schon in einem Blogbeitrag 2011 verraten. Jetzt verrate ich Ihnen auch noch ganz genau, wie sich beispielsweise das Facebook Widget, das Sie auch rechts neben diesem Beitrag sehen können, einbauen lässt.

Den Code für die „Like Box“ erhalten Sie direkt auf der Facebook Entwicklerseite (https://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like-box/), unter „Facebook Page URL“ tragen Sie die Seite ein, die angezeigt werden soll: Also Ihre eigene Facebook Page.

Höhe, Breite und Farben lassen sich individuell anpassen. Experimentieren Sie etwas, bis die Like Box auf Ihre Webseite gut eingepasst ist.

Für WordPress Blogs gibt es schon länger ein fertiges Widget (http://wordpress.org/extend/plugins/facebook-like-box-widget/), dass sich noch schneller einfügen lässt.

Social Proof live: Die Like-Box von Facebook

Das gute an der Like Box: Die Konsumenten Ihrer Produkte oder schlicht die Fans Ihrer Facebookseite bekommen so ein Gesicht. Was 400.000 Personen gefällt, kann nur gut sein – und zu sehen sind sie als ganz normale Personen, mit Profilbild und Namen.

So funktioniert Social Proof.

Es liegt zwar nicht in Ihrer Macht, aber noch besser funktioniert so ein Social Proof Instrument, wenn der neue Webseitenbesucher unter den Facebook Fans direkt zwei oder drei eigene Bekannte erblickt.

 

Noch eine Möglichkeit: 2.300 „Gefällt mir“ Klicks

 

Aus SEO-Sicht lange Zeit beliebt waren Social Media Buttons unter einem Artikel zur einfachen Verteilung in Mister Wong, Twitter usw.

Social Bookmarks erfreuen sich inzwischen keiner so großen Beliebtheit mehr, finden sich aber weiterhin unter vielen Artikeln. Direkt daneben: Der Facebook „Gefällt mir“ Button inklusive Anzahl der Personen, die den Artikel ebenfalls interessant fanden.

Im Grunde genommen ist das nichts anderes als das Beispiel von den beiden nebeneinander liegenden Eisdielen. Wenn schon eine gut besetzt ist, die andere daneben aber leer – dann wird wohl die voll besetzte die gut sein.

Das ist die, die sich bereits bewährt hat. Ein Text, unter dem bereits einige Personen ein „gefällt mir“ angeklickt haben, der muss doch gut sein!

Social-Proof – Ein Kniff der Profis

Zum Einstieg bitten Profis deshalb gern Bekannte oder Geschäftspartner, neue Inhalte als erste zu „liken“. Sitzt schon ein anderer Gast im neuen Café, ist es leichter, sich dazu zu setzen.

Den Like-Button gibt es direkt bei Facebook in der Entwicklerecke (https://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like/).

 

XING hinkt hinterher

 

Ja, XING ist da mit Facebook noch lange nicht gleich auf. Immerhin: Einen XING-Button können Sie schon einbauen, das stellt die Plattform zur Verfügung.

Wer XING kennt, der wertet diesen kleinen Button positiv.

Auch ein Pluspunkt auf Ihrem Social Proof Konto, denn beim deutschen Business-Netzwerk Nummer 1 tummeln sich selten Fakes.

 

Der Mensch ist ein Herdentier…

 

Also bieten Sie ihm Anreize, an denen er sich orientieren kann. Amazons mittlerweile berühmter Satz „Andere Kunden kauften auch…“ gehört in diese Kategorie. Visuelle Bewertungssysteme helfen Ihnen zusätzlich.

Amazon und viele andere Online-Shops setzen dafür Sterne ein, 5 Sterne zeigen Ihnen: Das Produkt muss gut sein.

Social-Proof im Gartenshop

In meinem Gartenshop starte ich – statt mit Sonderangeboten oder Produktneuheiten – mit Kundenstimmen. Die schiere Masse an Kundenstimmen macht doch schon deutlich, dass sich hier viele Kunden gut behandelt fühlen.

Das senkt das Misstrauen und die Hemmschwelle gegenüber Internetangeboten.

Jetzt wird es aber Zeit, dass Sie sich an die Umsetzung machen!

Jürgen Saladin

 

 

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