Autor: Marketingexperte Jürgen Saladin | zuletzt aktualisiert 28 Nov 2021


Xing, Facebook, Twitter, YouTube, LinkedIn – Um Ihr Unternehmen bekannt zu machen und Ihre Produkte zu vertreiben, sind Sie bestimmt auf verschiedenen Portalen angemeldet.

Zusätzlich die Verwaltung Ihres eigenen Web-Shops, Ihrer Webseite und Ihres Blogs – alles muss gepflegt und gut versorgt werden.

Hier eine Nachricht beantworten, dort neuen Inhalt einstellen…

Schon Ihr Blog fordert einiges Ihrer Zeit, wenn Sie sich dort als Experte präsentieren: 

  • Jeden Artikel sorgfältig recherchieren, 

  • eine Keyword-Analyse durchführen, 

  • den Text schreiben – dabei dezent auf Ihre Dienstleistung oder Ihre Produkte hinweisen, 

  • den Beitrag online stellen 

  • und abschließend für den Blogartikel Bookmarks und Backlinks setzen.

Zum normalen Arbeitsalltag gehören Bewertungen und Kommentare mit dazu. Sie sind die Zeit auch wert, die Sie dafür einsetzen.

Durch den Teichreport erhalte ich viele Emails, Nachfragen und Rückmeldungen von Teichfreunden, die Fragen stellen oder aus der Lektüre heraus direkt Produkte kaufen möchten.

Diese Rückfragen, Meinungen, Kommentare sollten Sie natürlich beantworten. Ein zufriedener Kunde kauft öfter oder empfiehlt Ihren Service weiter.

Behalten Sie aber immer eines im Auge: Bei der Community-Pflege nicht verzetteln!

Sind Automatisierungstools die Antwort?

Simone Jansen schreibt in ihrem Buch „Nackt im Netz", dass Automatisierungstools verpönt seien bei Social Networkern. Schließlich stehe der persönliche, individuelle Kontakt im Vordergrund.

Sicher, unbestreitbar: Bei einem Facebook-Kommentar oder der Antwort auf einen Beitrag in einer XING-Gruppe geht nichts über eine individuelle Antwort.

Nur: Überlegen Sie einmal, wie viele Inhalte Sie verteilen, die zunächst eben nicht individuell als Antwort stehen:

  • Beispiel Xing:
    Eine Statusmeldung bei Xing kann gleichzeitig eine Twittermeldung sein – warum also nicht ein Tool verwenden, das beides gleichzeitig bedient?

  • Beispiel Facebook
    Für Facebook gibt es Tools wie RSS Graffiti (https://apps.facebook.com/rssgraffiti/), die automatisch Bloginhalte für Ihre Fanpage beziehen.

    Auch wenn der manuelle Transfer nur wenige Klicks in Anspruch nimmt: Nach der Einrichtung bezieht RSS Graffiti automatisch alle neu hinzukommenden Blogbeiträge. Eine Arbeit weniger, mit der Sie sich beschäftigen müssen.

  • Beispiel Twitter:
    Im Social Media Blog von Reto Stuber (http://socialmediabuch.com/linkliste-die-nutzlichsten-twitter-tools/) findet sich eine knackige Liste mit den wichtigsten Tools für Twitter, die die Nutzung von Twitter einfach, schnell und vor allem im Voraus planbar machen.

Der Selbstständige – Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Der Leitsatz für nahezu alle sozialen Netzwerke lautet wohl: Wenn ich eine Frage stelle, will ich auch sofort Antwort bekommen.

Dieser Anspruch ist für kleinere Selbstständige, die sich um alles selbst kümmern nur schwer umsetzbar. Sie haben zwei Möglichkeiten:

  • Entweder haben Sie jemanden an der Hand, der für Sie Xing, Twitter, Facebook, YouTube und Co. kontinuierlich beobachtet und dort sofort antwortet.

  • Oder Sie übernehmen das selbst, halten das Heft in der Hand – und müssen Möglichkeiten finden, Anspruch und Wirklichkeit auch unter einen Hut zu bekommen.

Mit Augenmaß und Verstand zu vielen, vielen Neukunden

Auch in der Community-Pflege im Web 2.0 lässt sich vielen automatisieren. Allerdings sollten alle Ihre Aktivitäten in einem sinnvoll aufeinander abgestimmten und zielgerichteten Neukunden-System eingebettet sein, das am Ende dazu führt, dass täglich neue Interessenten automatisch auf Sie zu kommen und Ihre Dienstleistungen und Ihre Produkte gerne und mit Überzeugung bei Ihnen nachfragen.

Ein ganz konkretes Beispiel, wie dies in der Realität funktioniert erhalten Sie im kostenlosen Praxis-Ratgeber "Internet-Neukunden-System".

Jürgen Saladin

 

 

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